Kogler trat 1716 in die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] ein. Er arbeitete mehrere Jahre als Professor am Gymnasium in Salzburg und wurde danach Prior in seinem Kloster. 1732 wurde er als Professor für philosophische Sittenlehre an dienBenediktineruniversität berufen. 1734 legte er aus gesundheitlichen Gründen das Amt zurück und ging 1734 als Pfarrer nach [[Seewalchen]]. Wegen der fortschreitenden Krankheit reiste er nach Gmunden, wo ihn am [[23. Mai]] [[1726]] der Tod ereilte. Er ist vor dem Altar der Pfarrkirche in Seewalchen begraben. | Kogler trat 1716 in die [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] ein. Er arbeitete mehrere Jahre als Professor am Gymnasium in Salzburg und wurde danach Prior in seinem Kloster. 1732 wurde er als Professor für philosophische Sittenlehre an dienBenediktineruniversität berufen. 1734 legte er aus gesundheitlichen Gründen das Amt zurück und ging 1734 als Pfarrer nach [[Seewalchen]]. Wegen der fortschreitenden Krankheit reiste er nach Gmunden, wo ihn am [[23. Mai]] [[1726]] der Tod ereilte. Er ist vor dem Altar der Pfarrkirche in Seewalchen begraben. |