Fürstenbrunner Quellhöhle: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1866]] trat der [[Gemeinderat]] [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|der Stadt Salzburg]] an den Besitzer der Fürstenbrunnquelle, den König [[Ludwig | [[1866]] trat der [[Gemeinderat]] [[Mitglieder des Salzburger Gemeinderates|der Stadt Salzburg]] an den Besitzer der Fürstenbrunnquelle, den König [[Ludwig II. von Bayern]], mit Bitte um Überlassung von 90 österreichischen Kubikfuß Wasser in der Minute, das entspricht 47,4 Liter pro Sekunde oder rund 1,5 Millionen Kubikmeter im Jahr, heran. Mit Entschließung vom [[13. März]] 1866 bewilligte der König als Schenkung die erbetene Wassermenge der Stadt Salzburg auf immerwährende Zeiten. | ||
[[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Ignaz Harrer]] hatte den Bau einer 9,2 km langen Leitung angeordnet, die 4 000 m³ Trinkwasser pro Tag in die Stadt Salzburg transportieren konnte. | [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] [[Ignaz Harrer]] hatte den Bau einer 9,2 km langen Leitung angeordnet, die 4 000 m³ Trinkwasser pro Tag in die Stadt Salzburg transportieren konnte. | ||