Kinderalm: Unterschied zwischen den Versionen
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
[[1912]] bis [[1913]] wurde vom [[Volksverein zur Bekämpfung der Tuberkulose in Salzburg]] unter Vorsitz des damaligen Prälaten [[Alois Winkler]] die | [[1912]] bis [[1913]] wurde vom [[Volksverein zur Bekämpfung der Tuberkulose in Salzburg]] unter Vorsitz des damaligen Prälaten [[Alois Winkler]] die [[Lungenheilanstalt Grafenhof]] zur Langzeitbehandlung von Lungenkrankheiten errichtet. Die Gründung einer Kinderhochalm geht auf die Initiative von Primarius Dr. Adler zurück, der mit Unterstützung des Ehepaares Dr. Bauer im Jahr [[1919]] die aus dem [[18. Jahrhundert]] stammende Sennhütte "Pölteggalpe" erwarb. Zu Beginn wurden sechs Kinder in drei sechswöchigen Sommer-Turnussen von einer geistlichen Krankenschwester betreut. Durch den Höhenaufenthalt sollte das Immunsystem und die Abwehrkräfte tuberkulosegefährdeter Kinder gestärkt und bereits erkrankte Kinder von der Tuberkulose geheilt werden. [[1929]] konnte die Pölteggalpe nicht mehr nur sechs, sondern zwölf Kinder beherbergen. | ||
Das hochgelegene Liegehaus neben der Almhütte und der fortgesetzte Aufenthalt von Kindern wurde im Lauf der Zeit namensgebend. Etwa um [[1960]] steht die Bezeichnung "Kinderhochalm" | |||
Das hochgelegene Liegehaus neben der Almhütte und der fortgesetzte Aufenthalt von Kindern wurde im Lauf der Zeit namensgebend. Etwa um [[1960]] steht die Bezeichnung "Kinderhochalm" sowie "Kinderalm" allgemein in Gebrauch.<ref>es sind die Bauten auf dem google earth-link im unteren rechten Bildteil zu sehen</ref> | |||
[[1985]] wurde auf der Kinderalm das [[Maria im Paradies|Kloster "Maria im Paradies"]] gegründet.<ref>auf dem google earth-link Bildmitte oben zu sehen</ref> | [[1985]] wurde auf der Kinderalm das [[Maria im Paradies|Kloster "Maria im Paradies"]] gegründet.<ref>auf dem google earth-link Bildmitte oben zu sehen</ref> | ||
== Literatur == | |||
* Maier, Nina Daniela: ''Von der Lungenheilstätte zur Landesklinik [[1913]] – [[2013]], Zur Geschichte des Krankenhausstandortes St. Veit im Pongau''; Herausgeber: Landesklinik St. Veit; für den Inhalt verantwortlich: Vorstand der Landesklinik St. Veit; Druck: [[Samson Druck]], [[St. Margarethen im Lungau]]; 1. Auflage, Oktober 2013 | |||
== Weblinks == | == Weblinks == | ||
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* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E384508%7E383313%7E389695%7E381344%7E%40386980%7C382356%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 auf AMap] | * [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E384508%7E383313%7E389695%7E381344%7E%40386980%7C382356%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 auf AMap] | ||
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== Quellen == | == Quellen == | ||