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| | + | [[Datei:Wohn-u. Sterbehaus v. Fr. X. Gruber 024.jpg|thumb|Wohn- und Sterbehaus sowie Grab von [[Franz Xaver Gruber]]]] |
| | + | {{googlemapsadr|5400+Hallein|Gruberplatz}} |
| | + | Als '''{{PAGENAME}}''' wird jener Bereich in der [[Halleiner Altstadt]] bezeichnet, der sich um die [[Stadtpfarrkirche Hallein]] und das [[Stille-Nacht-Museum Hallein]] befindet. |
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| | + | ==Allgemeines== |
| | + | Diese Bezeichnung wurde aus [[Fremdenverkehr|Fremdenverkehrs]]-Marketing-Überlegungen vom [[Tourismusverband Hallein - Bad Dürrnberg]] vor einigen Jahren eingeführt. Hinweisschilder führen Besucher von den wichtigsten Einfahrtsstraßen der Altstadt [[Hallein]]s zum ''Stille-Nacht-Bezirk'', wo sich auch das sogenannte [[Grab des Franz Xaver Gruber]] befindet. |
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| | + | ==Quellen== |
| | + | * [[Tourismusverband Hallein - Bad Dürrnberg]] |
| | + | * Salzburgwiki-Artikel |
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| | + | [[Kategorie:Tourismus]] |
| | + | [[Kategorie:Hallein]] |
| | + | [[Kategorie:Ausflugsziel]] |
| | + | [[Kategorie:Sehenswürdigkeit]] |
| | + | [[Kategorie:Stille Nacht]] |
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| | {{#ev:youtube|mP78O1OeoGI|280|right|Die Halleiner Kelten lernen sprechen, 1 min Video}} | | {{#ev:youtube|mP78O1OeoGI|280|right|Die Halleiner Kelten lernen sprechen, 1 min Video}} |
| − | Das '''Keltenmuseum Hallein''' liegt in der [[Tennengau]]er Bezirkshauptstadt [[Hallein]] und zählt zu den bedeutendsten Sammlungen von Zeugnissen [[Kelten|keltischer]] Kunst in Europa. Es befindet sich in einem der ehemaligen Salinenverwaltungsgebäuden. | + | Das '''Keltenmuseum Hallein''' liegt in der [[Tennengau]]er Bezirkshauptstadt [[Hallein]] und zählt zu den bedeutendsten Sammlungen von Zeugnissen [[Kelten|keltischer]] Kunst in Europa. Es befindet sich in einem der ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Ursprünglich befand sich der Sitz der [[Salinenverwaltung Hallein|Salinenverwaltung]] in der [[Kuffergasse (Hallein)|Kuffergasse]]. [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] ließ [[1654]] ein neues Gebäude am [[Pflegerplatz]] errichten, in dem der Sitz der Salinenverwaltung mit Salzverweseramt, Bau-, Pfannhaus- und Grießamt untergebracht waren. Für die Besuche des Fürsterzbischofs und anderer hohe Gäste waren im obersten Stockwerk die [[Fürstenzimmer (Hallein)|Fürstenzimmer]] eingerichtet worden. | + | Ursprünglich befand sich der Sitz der [[Salinenverwaltung Hallein|Salinenverwaltung]] in der [[Kuffergasse (Hallein)|Kuffergasse]]. [[Fürsterzbischof]] [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] ließ [[1654]] ein neues Gebäude am [[Pflegerplatz]] errichten, in dem der Sitz der Salinenverwaltung mit Salzverweseramt, Bau-, Pfannhaus- und Grießamt untergebracht waren. Für die Besuche des Fürsterzbischofs und anderer hoher Gäste waren im obersten Stockwerk die [[Fürstenzimmer (Hallein)|Fürstenzimmer]] eingerichtet worden. |
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| − | Das Keltenmuseum ging aus dem [[1882]] gegründeten [[Stadtmuseum Hallein]] hervor. Bereits [[1922]] gab es Bestrebungen, die ''Fürstenzimmer'' als Museum zu nutzen. Jedoch verwies die Salinenverwaltung damals noch auf den dadurch beeinträchtigten Amtsbetrieb und die Gefährdung der Salinenkasse. Auch das Bundesministerium für Finanzen sah die Sache damals so und das Projekt wurde ad acta gelegt. [[1966]] erfolgte dann aber der Ankauf des Gebäudes durch die Stadt Hallein, mit der Planung, darin das Keltenmuseum unterzubringen. Doch die Finanzierung gestaltete sich schwierig, das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] konnte nur 500.000 [[Schilling]] im selben Jahr noch bereit stellen, den Rest musste die [[Stadtgemeinde Hallein]] selbst finanzieren. | + | Das Keltenmuseum ging aus dem [[1882]] gegründeten [[Stadtmuseum Hallein]] hervor. Bereits [[1922]] gab es Bestrebungen, die ''Fürstenzimmer'' als Museum zu nutzen. Jedoch verwies die Salinenverwaltung damals noch auf den dadurch beeinträchtigten Amtsbetrieb und die Gefährdung der Salinenkasse. Auch das Bundesministerium für Finanzen sah die Sache damals so und das Projekt wurde ad acta gelegt. [[1966]] erfolgte dann aber der Ankauf des Gebäudes durch die Stadt Hallein, mit der Planung, darin das Keltenmuseum unterzubringen. Doch die Finanzierung gestaltete sich schwierig, das [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] konnte nur 500.000 [[Schilling]] noch im selben Jahr bereit stellen, den Rest musste die [[Stadtgemeinde Hallein]] selbst finanzieren. |
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| − | [[1970]] erfolgte einhergehend mit der Umbenennung in "Keltenmuseum" die Übersiedlung in das ehemalige Amtsgebäude der [[Saline Hallein|Saline]] am Pflegerplatz, wo es am [[17. Oktober]] eröffnet wurde. Die Adaptierung des Gebäudes geschah nach Plänen von Architekt [[Jakob Adlhart]] und [[Hans Wiser]]. Die Gesamtumbaukosten betrugen 5,6 Millionen Schilling (rund 407.000 Euro). Dechant Rasp gab dem Gebäude bei der Eröffnungsfeier den Beinamen ''Haus der Begegnung''. Am selben Tag wurden auch noch ein Schulneubau des [[Sonderpädagogisches Zentrum Hallein|Sonderpädagogischen Zentrums Hallein]] mit dem Namen "[[Gotthard Guggenmoos|Gotthard-Guggenmoos-Schule Hallein]]", die [[Volksschule Rif-Rehhof]] und der [[Kaltenhausener Steg]] in Hallein eröffnet. | + | [[1970]] erfolgte, mit der Umbenennung in "Keltenmuseum" einhergehend, die Übersiedlung in das ehemalige Amtsgebäude der [[Saline Hallein|Saline]] am Pflegerplatz, wo es am [[17. Oktober]] eröffnet wurde. Die Adaptierung des Gebäudes geschah nach Plänen von Architekt [[Jakob Adlhart]] und [[Hans Wiser]]. Die Gesamtumbaukosten betrugen 5,6 Millionen Schilling (rund 407.000 Euro). [[Dekanat Hallein|Dechant]] [[Johann Rasp|Rasp]] gab dem Gebäude bei der Eröffnungsfeier den Beinamen ''Haus der Begegnung''. Am selben Tag wurden auch noch ein Schulneubau des [[Sonderpädagogisches Zentrum Hallein|Sonderpädagogischen Zentrums Hallein]] mit dem Namen "[[Gotthard Guggenmoos|Gotthard-Guggenmoos-Schule Hallein]]", die [[Volksschule Rif-Rehhof]] und der [[Kaltenhausener Steg]] in Hallein eröffnet. |
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| | [[1980]] war das Museum Veranstalter der [[Landesausstellung|Salzburger Landesausstellung]] ''"Die Kelten in Mitteleuropa"'' (über 360 000 Besucher), im Jahr [[2006]] beherbergte es die viel beachtete Ausstellung ''"[[NS-Euthanasie]] im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]]"''. | | [[1980]] war das Museum Veranstalter der [[Landesausstellung|Salzburger Landesausstellung]] ''"Die Kelten in Mitteleuropa"'' (über 360 000 Besucher), im Jahr [[2006]] beherbergte es die viel beachtete Ausstellung ''"[[NS-Euthanasie]] im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]]"''. |
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| | ==Ausstellungsschwerpunkte== | | ==Ausstellungsschwerpunkte== |
| − | Auf rund 3 000 m² Ausstellungsfläche zeigt das Keltenmuseum Ausstellungsstücke zu den Themenbereichen "Kelten", "Historische Salzgewinnung am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]]", "Entwicklung der Stadt Hallein" und der Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes "[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]". | + | Auf rund 3 000 m² Ausstellungsfläche zeigt das Keltenmuseum Ausstellungsstücke zu den Themenbereichen "Kelten", "Historische Salzgewinnung am [[Dürrnberg (Berg)|Dürrnberg]]", "Entwicklung der Stadt Hallein" und zur Entstehungsgeschichte des Weihnachtsliedes "[[Stille Nacht, Heilige Nacht]]". |
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| | ===Die Welt der Kelten=== | | ===Die Welt der Kelten=== |
| − | Das Museum verwahrt alle seit [[1949]] gehobenen Grabfunde am Dürrnberg. Das Prunkstück der Ausstellung ist die Grabausstattung eines keltischen Stammesführers der in einer hölzernen Kammer auf einem zweirädrigen Streitwagen liegend bestattet worden war. Die unversehrte Grabstätte stammt aus der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. und wurde [[1959]] auf der Hochfläche des [[Moserstein]]s gefunden. Seit [[26. April]] [[2012]] ist das Original der [[Schnabelkanne]] vom [[Dürrnberg]], die sich seit ihrer Ausgrabung im Jahr 1932 im [[Salzburg Museum]] (ehemals Salzburger Museum Carolino Augusteum) befunden hat, im Keltenmuseum Hallein zu sehen (bisher sahen die Besucher lediglich eine perfekte Kopie). Dazu wurden auch die erläuternden Texte im Ausstellungsraum aktualisiert und auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht. | + | Das Museum verwahrt alle seit [[1949]] am Dürrnberg gehobenen Grabfunde. Das Prunkstück der Ausstellung ist die Grabausstattung eines keltischen Stammesführers, der in einer hölzernen Kammer auf einem zweirädrigen Streitwagen liegend bestattet worden war. Die unversehrte Grabstätte stammt aus der zweiten Hälfte des 5. Jahrhunderts v. Chr. und wurde [[1959]] auf der Hochfläche des [[Moserstein]]s gefunden. Seit [[26. April]] [[2012]] ist das Original der [[Schnabelkanne]] vom [[Dürrnberg]], die sich seit ihrer Ausgrabung im Jahr [[1932]] im [[Salzburg Museum]] (ehemals Salzburger Museum Carolino-Augusteum) befunden hat, im Keltenmuseum Hallein zu sehen (bisher sahen die Besucher lediglich eine perfekte Kopie). Dazu wurden auch die erläuternden Texte im Ausstellungsraum aktualisiert und auf den neuesten wissenschaftlichen Stand gebracht. |
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| | ==== Keltischer Streitwagen ==== | | ==== Keltischer Streitwagen ==== |
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| | Eine Zeichnung von [[Werner Hölzl]] war 2004 Grundlage für eine lebensgroße Rekonstruktion. 2014 installierte das Keltenmuseum eine große Urgeschichte-Ausstellung und der Streitwagen verschwand aus Platzgründen. Die anhaltende Nachfrage nach diesem stimmte die Museumsleitung jedoch wieder um und seit 9. April 2016 ist er wieder zu sehen. | | Eine Zeichnung von [[Werner Hölzl]] war 2004 Grundlage für eine lebensgroße Rekonstruktion. 2014 installierte das Keltenmuseum eine große Urgeschichte-Ausstellung und der Streitwagen verschwand aus Platzgründen. Die anhaltende Nachfrage nach diesem stimmte die Museumsleitung jedoch wieder um und seit 9. April 2016 ist er wieder zu sehen. |
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| − | Das Museum hat den Kelten im Zusammenhang mit der Wiederaufstellung des Streitwagens auch das Sprechen beigebracht. Virtuelle Kelten lotsen die Besucher durchs Museum. Sie werden mit einer App auf dem Smartphone zum Leben erweckt. Als Figuren wurden die Keltenkrieger ausgewählt, die auch auf dem Streitwagen zu sehen sind. Entwickelt wurde die App vom Halleiner Startup-Unternehmer Philipp Breuss-Schneeweis. | + | Das Museum hat den Kelten im Zusammenhang mit der Wiederaufstellung des Streitwagens auch das Sprechen beigebracht. Virtuelle Kelten lotsen die Besucher durchs Museum. Sie werden mit einer App auf dem Smartphone zum Leben erweckt. Als Figuren wurden die Keltenkrieger ausgewählt, die auch auf dem Streitwagen zu sehen sind. Entwickelt wurde die App vom Halleiner Startup-Unternehmer [[Philipp Breuss-Schneeweis]]. |
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| | Das Klischee der kriegerischen Barbaren relativiert sich im Zuge des Ausstellungsrundganges, denn auf dem Dürrnberg fanden sich bisher keine Hinweise auf kriegerische Auseinandersetzungen. | | Das Klischee der kriegerischen Barbaren relativiert sich im Zuge des Ausstellungsrundganges, denn auf dem Dürrnberg fanden sich bisher keine Hinweise auf kriegerische Auseinandersetzungen. |
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| | ===Forschungszentrum Dürrnberg=== | | ===Forschungszentrum Dürrnberg=== |
| | : ''Hauptartikel: [[Forschungszentrum Dürrnberg]]'' | | : ''Hauptartikel: [[Forschungszentrum Dürrnberg]]'' |
| − | Die archäologische Betreuung des [[Dürrnberg (Berg)|Dürrnbergs]] obliegt dem im Jahr [[1985]] gegründeten ''Forschungszentrum Dürrnberg''. Dieser überregional tätige Verein hat seinen Sitz im Halleiner Keltenmuseum und wird vom Bund, dem Land Salzburg, der Stadt Hallein und den Salinen Austria getragen. Das Forschungszentrum Dürrnberg beschäftigt sich hauptsächlich mit der systematischen Erforschung der Fundstätten sowie den Aufgaben der Bodendenkmalpflege, zu denen kurzfristige Rettungsmaßnahmen genauso zählen wie größere Forschungsprojekte. | + | Die archäologische Betreuung des Dürrnbergs obliegt dem im Jahr [[1985]] gegründeten ''Forschungszentrum Dürrnberg''. Dieser überregional tätige Verein hat seinen Sitz im Halleiner Keltenmuseum und wird vom Bund, dem Land Salzburg, der Stadt Hallein und den Salinen Austria getragen. Das Forschungszentrum Dürrnberg beschäftigt sich hauptsächlich mit der systematischen Erforschung der Fundstätten sowie den Aufgaben der Bodendenkmalpflege, zu denen kurzfristige Rettungsmaßnahmen genauso zählen wie größere Forschungsprojekte. |
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| | ===Historisches Salzwesen=== | | ===Historisches Salzwesen=== |
| − | Neben Einblicken in die historische Salzproduktion und Vertriebsorganisation zeigt das Keltenmuseum im sogenannten "Fürstenzimmer" im zweiten Obergeschoß 80 Bilder des Malers [[Benedict Werkstötter]], die dieser [[1757]] im Auftrag des Fürsterzbischofs [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]] anfertigte und auf denen alle mit der Salzgewinnung in Zusammenhang stehende Arbeiten dargestellt werden. | + | Neben Einblicken in die historische Salzproduktion und Vertriebsorganisation zeigt das Keltenmuseum im sogenannten "Fürstenzimmer" im zweiten Obergeschoß 80 Bilder des Malers [[Benedict Werkstötter]], die dieser [[1757]] im Auftrag des Fürsterzbischofs [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach]] anfertigte und auf denen alle mit der Salzgewinnung in Zusammenhang stehenden Arbeiten dargestellt werden. |
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| | ==Sonderschau 2010== | | ==Sonderschau 2010== |
| | [[Datei:HMW Plakat Keltenmuseum Hallein.jpg|thumb|HMW Sonderausstellung 2010]] | | [[Datei:HMW Plakat Keltenmuseum Hallein.jpg|thumb|HMW Sonderausstellung 2010]] |
| − | Im Sommer 2010 war im Keltenmuseum eine Sonderschau zum Thema [[Halleiner Motorenwerk]] anlässlich des 1. HMW Treffens am [[25. September]] zu sehen sein. Bilder von dieser Ausstellung auf der Salzburwiki-Seite [[HMW]]. | + | Im Sommer 2010 war im Keltenmuseum eine Sonderschau zum Thema [[Halleiner Motorenwerk]] anlässlich des 1. HMW-Treffens am [[25. September]] zu sehen; Bilder von dieser Ausstellung zeigt die Salzburgwiki-Seite [[HMW]]. |
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| | Aufgrund des 40. Geburtstages des Museums wurde die Ausstellung "Gefundene Kelten, erfundene Kelten" konzipiert. | | Aufgrund des 40. Geburtstages des Museums wurde die Ausstellung "Gefundene Kelten, erfundene Kelten" konzipiert. |
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| − | ==Weblinks== | + | ==Weblink== |
| | {{homepage|http://www.keltenmuseum.at}} | | {{homepage|http://www.keltenmuseum.at}} |
| − | * [http://www.forschungszentrum-duerrnberg.at/htdocs/einstieg.htm Forschungszentrum Dürrnberg]
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| | == Quellen== | | == Quellen== |
| | {{Quelle Kulturlexikon}} | | {{Quelle Kulturlexikon}} |
| | {{homepage|http://www.keltenmuseum.at}} | | {{homepage|http://www.keltenmuseum.at}} |
| − | * [http://www.forschungszentrum-duerrnberg.at/htdocs/einstieg.htm Forschungszentrum Dürrnberg] | + | * www.forschungszentrum-duerrnberg.at/htdocs/einstieg.htm, abgerufen vor langer Zeit |
| | * [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Tennengauer Nachrichten]], 14. Oktober 2010 | | * [[Salzburger Woche]], Ausgabe [[Tennengauer Nachrichten]], 14. Oktober 2010 |
| − | * ORF-Salzburg | + | * ORF Salzburg |
| | * [[Bezirksblätter]], Ausgabe Tennengau, 10. November 2010 | | * [[Bezirksblätter]], Ausgabe Tennengau, 10. November 2010 |
| − | * [[Ernst Penninger]], [[Georg Stadler]] ''Hallein, Ursprung und Geschichte der Salinenstadt'', bearbeitet von [[Pert Peternell]], 1970 im [[SN]]-Verlag, [[Salzburger Druckerei]] | + | * [[Ernst Penninger|Penninger, Ernst]] / [[Georg Stadler]]: ''Hallein, Ursprung und Geschichte der Salinenstadt'', bearbeitet von [[Pert Peternell]], 1970 im [[SN]]-Verlag, [[Salzburger Druckerei]] |
| | * [[hallo hallein]], Ausgabe September 2011 | | * [[hallo hallein]], Ausgabe September 2011 |
| − | * [http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/chronik/sn/artikel/die-halleiner-kelten-lernen-sprechen-191054/ www.salzburg.com] | + | * Salzburger Nachrichten online: ''Die Halleiner Kelten lernen sprechen'' |
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| | [[Kategorie:Tourismus]] | | [[Kategorie:Tourismus]] |