Elisenhof: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Salzburger [[Fotograf]] Bernard Girstenbrey erhielt am [[1. August]] [[1911]] von der Gemeindevorstehung von [[Gnigl]] (damals noch eine eigenständige Gemeinde, zu der Teile von Itzling gehörten) die Genehmigung zur Erbauung einer Wohnhausanlage, des nach seiner Frau benannten "Elisenhofes" auf der Parzelle Nr.296/13 der Katastralgemeinde Itzling (neben dem Wohnhaus der Familie Girstenbrey, [[Brunnengasse]] 1). | Der Salzburger [[Fotograf]] Bernard Girstenbrey erhielt am [[1. August]] [[1911]] von der Gemeindevorstehung von [[Gnigl]] (damals noch eine eigenständige Gemeinde, zu der Teile von Itzling gehörten) die Genehmigung zur Erbauung einer Wohnhausanlage, des nach seiner Frau benannten "Elisenhofes" auf der Parzelle Nr. 296/13 der Katastralgemeinde Itzling (neben dem Wohnhaus der Familie Girstenbrey, [[Brunnengasse]] 1). | ||
Die Bauleitung übernahm der Architekt und Stadtbaumeister [[Jakob Ceconi]]. Der Elisenhof war das erste Haus in Salzburg mit eigener Stromversorgung. Unmittelbar an der Wohnhausanlage verlief die Trasse der [[Salzkammergut-Lokalbahn]]. | Die Bauleitung übernahm der Architekt und Stadtbaumeister [[Jakob Ceconi]]. Der Elisenhof war das erste Haus in Salzburg mit eigener Stromversorgung. Unmittelbar an der Wohnhausanlage verlief die Trasse der [[Salzkammergut-Lokalbahn]]. | ||