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| | [[bild:rainberg.jpg|thumb|Die Innere Riedenburg: Hintergrund der [[Rainberg]]]] | | [[bild:rainberg.jpg|thumb|Die Innere Riedenburg: Hintergrund der [[Rainberg]]]] |
| | [[Datei:Kulstrunk Salzburg Stadtansicht 1916 Detail Riedenburg Leopoldskron-Moos.jpg|thumb|[[Kulstrunk Panorama]] Salzburg Stadtansicht 1916 Detail: Riedenburg Leopoldskron-Moos]] | | [[Datei:Kulstrunk Salzburg Stadtansicht 1916 Detail Riedenburg Leopoldskron-Moos.jpg|thumb|[[Kulstrunk Panorama]] Salzburg Stadtansicht 1916 Detail: Riedenburg Leopoldskron-Moos]] |
| − | '''Riedenburg''' ist ein [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] im Südwesten der Stadt [[Salzburg]]. | + | '''Riedenburg''' ist ein [[Salzburger Stadtteil|Stadtteil]] westlich der [[Altstadt]] der Stadt [[Salzburg]]. |
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| | ==Lage== | | ==Lage== |
| − | Der Stadtteil breitet sich um den zentralen [[Rainberg]] aus. Er liegt damit zwischen [[Nonntal]], [[Leopoldskroner Moos]], [[Gneis]], [[Maxglan]] und der [[Altstadt]]. Gegen [[Mülln]] bildet die [[Reichenhaller Straße]] die Grenze des Stadtteiles Mülln, gegen Neu-[[Maxglan]] der Müllner [[Almkanal]]<nowiki>arm</nowiki> und gegen Maxglan-Riedenburg die [[Bräuhausstraße]] sowie im Osten bildet der [[Mönchsberg]] die äußere Begrenzung. Zum Stadtteil Riedenbrug gehört auch das [[Schloss Leopoldskron]]. In Riedenburg lebten 2007 etwa 7 000 Bewohner. | + | Der Stadtteil breitet sich um den zentralen [[Rainberg]] aus. Er befindet damit zwischen [[Nonntal]], [[Leopoldskroner Moos]], [[Gneis]], [[Maxglan]], [[Mülln]] und der Altstadt. Gegen Mülln im Norden bildet die [[Reichenhaller Straße]] die Grenze des Stadtteiles Mülln, gegen Neu-Maxglan der Müllner [[Almkanal]]<nowiki>arm</nowiki> und gegen Maxglan-Riedenburg die [[Bräuhausstraße]] sowie im Osten und Südosten bildet der [[Mönchsberg]] die äußere Begrenzung. Zum Stadtteil Riedenbrug gehören auch der [[Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher]] u.a. mit dem [[Schloss Leopoldskron]]. |
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| | + | In Riedenburg lebten 2007 etwa 7 000 Bewohner. |
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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Riedenburg war der ursprüngliche Name des [[Rainberg]]-Felsens (''a rupe que Ritinburc appellatur'', [[1139]]), der inmitten von moorigen Wiesen = Rieden aufragte. Die Riedenburger Sümpfe („''Die Pferde sanken dort bis zum Bauch ein und verloren im Morast die Hufeisen''“) wurden erst ab dem [[16. Jahrhundert|16.]] bzw. [[17. Jahrhundert]] trocken gelegt. | + | Riedenburg war der ursprüngliche Name des Rainberg-Felsens (''a rupe que Ritinburc appellatur'', [[1139]]), der inmitten von moorigen Wiesen = Rieden aufragte. Die Riedenburger Sümpfe („''Die Pferde sanken dort bis zum Bauch ein und verloren im Morast die Hufeisen''“) wurden erst ab dem [[16. Jahrhundert|16.]] bzw. [[17. Jahrhundert]] trocken gelegt. |
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| − | Zwei Arme des Almkanals fließen durch Riedenburg. Der Müllner Arm ist dabei noch älter als der Stiftsarm des Almkanales (nach [[1137]] erbaut) und versorgte ursprünglich, gespeist vom Überwasser des [[Leopoldskroner Moor]]es als Riedenburger Bach, schon im frühesten [[Mittelalter]] die Mühlen von Mülln. [[1335]] wurde der Städtische Arm ([[Bürgerspital]]<nowiki>sarm</nowiki>) durch den Mönchsberg gegraben, der vom Müllner Arm abzweigt und die innere Riedenburg von Süden nach Norden durchquert. | + | Zwei Arme des Almkanals fließen durch Riedenburg. Der Müllner Arm ist dabei noch älter als der Stiftsarm des Almkanals (nach [[1137]] erbaut) und versorgte ursprünglich, gespeist vom Überwasser des [[Leopoldskroner Moor]]es als [[Riedenburger Bach]], schon im frühesten [[Mittelalter]] die Mühlen von Mülln. [[1335]] wurde der Städtische Arm ([[Bürgerspital]]<nowiki>sarm</nowiki>) durch den Mönchsberg gegraben, der vom Müllner Arm abzweigt und die innere Riedenburg von Süden nach Norden durchquert. |
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| | Im [[17. Jahrhundert]] wurden das [[Riedmoor]] (Niedermoor) von Riedenburg, ein nördlicher Ausläufer des großen [[Untersberger Moor]]es, trocken gelegt. | | Im [[17. Jahrhundert]] wurden das [[Riedmoor]] (Niedermoor) von Riedenburg, ein nördlicher Ausläufer des großen [[Untersberger Moor]]es, trocken gelegt. |
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| − | [[1670]] erwarb [[Michael Springrueber]] einen größeren Teil der Riedenburger Talsenke und errichtete hier ein Bauerngut, das ''Neureit'' genannt war und das später als [[Ofenlochwirtshaus]] ([[Fürstenbrunnstraße]] 4) weitere Verwendung fand. Dieses Wirtshaus war von Anbeginn räumlich zweigeteilt. Der Wirtshausteil mit dem [[Rainbergkeller]] befand sich in der [[Rainbergstraße]] 5 und ist heute als Geschäftslokal der Fa. Roittner genutzt. Im Haus Fürstenbrunnstraße 4 lebte jahrzehntelang der frühere Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Hans Lechner]] mit seiner großen Familie. | + | [[1670]] erwarb [[Michael Springrueber]] einen größeren Teil der Riedenburger Talsenke und errichtete hier ein Bauerngut, das ''Neureit'' genannt war und das später als [[Ofenlochwirtshaus]] ([[Fürstenbrunnstraße]] 4) weitere Verwendung fand. Dieses Wirtshaus war von Anbeginn räumlich zweigeteilt. Der Wirtshausteil mit dem [[Rainbergkeller]] befand sich in der [[Rainbergstraße]] 5 und ist heute als Geschäftslokal der Fa. [[Roittner]] genutzt. Im Haus Fürstenbrunnstraße 4 lebte jahrzehntelang der frühere Salzburger [[Landeshauptmann]] Dr. [[Hans Lechner]] mit seiner großen Familie. |
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| | Riedenburg wurde [[1764]] bis [[1767]] durch den Bau des [[Sigmundstor]]s (Neutor) von der [[Altstadt]] her erschlossen. Abgesehen von wenigen herrschaftliche Gärten und Höfen ([[Späth]]hof, [[Mölckhof]], Lebitschhof etc.) dem einst weitum berühmten Garten des [[Domherr]]en [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg|Graf Waldburg-Wolfegg]] (anstelle des heutigen [[Herz-Jesu-Heim]]es) und dem ''Ofenlochwirtshaus'' sowie den halbkreisförmigen Wehrbauten zur Sicherung des Sigmundstores war die Riedenburg bis Mitte des [[18. Jahrhundert]]s weitgehend unbebaut. [[1915]]/[[1916]] wurde die [[Straßenbahn]] durch das Sigmundstor bis in die Riedenburg hinein verlängert. | | Riedenburg wurde [[1764]] bis [[1767]] durch den Bau des [[Sigmundstor]]s (Neutor) von der [[Altstadt]] her erschlossen. Abgesehen von wenigen herrschaftliche Gärten und Höfen ([[Späth]]hof, [[Mölckhof]], Lebitschhof etc.) dem einst weitum berühmten Garten des [[Domherr]]en [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg|Graf Waldburg-Wolfegg]] (anstelle des heutigen [[Herz-Jesu-Heim]]es) und dem ''Ofenlochwirtshaus'' sowie den halbkreisförmigen Wehrbauten zur Sicherung des Sigmundstores war die Riedenburg bis Mitte des [[18. Jahrhundert]]s weitgehend unbebaut. [[1915]]/[[1916]] wurde die [[Straßenbahn]] durch das Sigmundstor bis in die Riedenburg hinein verlängert. |
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| | Eine wichtige Voraussetzung für die Verbauung der Riedenburg der [[Gründerzeit]] war die Parzellierung der [[Friedrich v. Löwenstern|Löwensternschen Gründe]] in den Jahren vor [[1880]]. Die genauen Richtlinien für die Gestaltung der vorgesehenen Straßen erfolge dann im Regulierungsplan des Jahres [[1886]]. | | Eine wichtige Voraussetzung für die Verbauung der Riedenburg der [[Gründerzeit]] war die Parzellierung der [[Friedrich v. Löwenstern|Löwensternschen Gründe]] in den Jahren vor [[1880]]. Die genauen Richtlinien für die Gestaltung der vorgesehenen Straßen erfolge dann im Regulierungsplan des Jahres [[1886]]. |
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| − | == Firmen in Riedenburg == | + | === Historische Unternehmen in Riedenburg === |
| | Von [[1736]] bis [[1848]] existierte in der Riedenburg die [[Weißgeschirr-Manufactur in der Riedenburg]]. Später standen auf dem Areal Gebäude, die Villa Almegg, Hitzgern Hof oder [[Villa Baldi]] hießen. Darin führten die Fotografen [[Karl Friedrich Würthle]] und [[Gregor Baldi]] das [[Baldi & Würthle]]-Atelier. | | Von [[1736]] bis [[1848]] existierte in der Riedenburg die [[Weißgeschirr-Manufactur in der Riedenburg]]. Später standen auf dem Areal Gebäude, die Villa Almegg, Hitzgern Hof oder [[Villa Baldi]] hießen. Darin führten die Fotografen [[Karl Friedrich Würthle]] und [[Gregor Baldi]] das [[Baldi & Würthle]]-Atelier. |
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| − | Aus Platzgründen übersiedelt [[1907]] der [[Großgasthof Sternbräu]] seine Brauerei in die Riedenburg unterhalb des Rainbergs ([[Sternbrauerei]]). | + | Aus Platzgründen übersiedelt [[1907]] der [[Großgasthof Sternbräu]] seine Brauerei in die Riedenburg in das Gebiet nördlich unterhalb des Rainbergs ([[Sternbrauerei]]). |
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| − | ==Schloss Leopoldskron==
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| − | :''Hauptartikel: [[Schloss Leopoldskron]]''
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| − | Das Schloss Leopoldskron befindet sich im Stadtteil Riedenburg, obwohl sein Name auf die Lage im Stadtteil [[Leopoldskroner Moos]] hinwiese. Es befindet sich am nordöstlichen Ufer am [[Leopoldskroner Weiher]], der Teil des großen Schlossparks ist.
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| | == Die Kirchen in Riedenburg == | | == Die Kirchen in Riedenburg == |
| − | === St. Paul === | + | === Pfarrkirche St. Paul === |
| − | : ''Hauptartikel: [[St. Paul]]'' | + | : ''Hauptartikel: [[Pfarrkirche St. Paul]]'' |
| | [[Bild:Pfarrzentrum St.Paul 02.jpg|thumb|Pfarrzentrum St.Paul]] | | [[Bild:Pfarrzentrum St.Paul 02.jpg|thumb|Pfarrzentrum St.Paul]] |
| | Der älteste Teil des Stadtteils Riedenburg gehört zur [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarre Mülln]]. Der südlich angrenzende Teil der äußeren Riedenbung und des Stadtteiles Riedenburg-St. Paul gehören zur Pfarre St. Paul. | | Der älteste Teil des Stadtteils Riedenburg gehört zur [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarre Mülln]]. Der südlich angrenzende Teil der äußeren Riedenbung und des Stadtteiles Riedenburg-St. Paul gehören zur Pfarre St. Paul. |
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| − | Viele Riedenburger, die sich in dem jungen Siedlungsgebiet niedergelassen hatten, kamen ab [[1965]] zuerst im nahen Kinosaal von [[Maxglan]] zur Messe. [[1972]] wurde dann die erste provisorische Kirche von St. Paul als Mehrzwecksaal am Rande der Goriansiedlung errichtet und mit der Osternachtfeier [[1972]] eröffnet. Die beiden Glocken wurden von der evangelischen Kirche [[Hallein]] und der katholischen Pfarrkirche [[Puch bei Hallein]] geschenkt. Ab [[1993]] wurden dann die heutige Kirche von St. Paul und ein Pfarrzentrum errichtet. Die Architekten dieser Kirche waren Erio K. Hoffmann und Adalbert Rothenthal. Die 115 m² große Altarwandfresko und die gesamte Altarraumgestaltung der Kirche stammen von [[Hubert Schmalix]]. | + | Viele Riedenburger, die sich in dem jungen Siedlungsgebiet niedergelassen hatten, kamen ab [[1965]] zuerst im nahen Kinosaal der [[Lichtspiele Maxglan|Lichtspiele]] von [[Maxglan]] zur Messe. [[1972]] wurde dann die erste provisorische Kirche von St. Paul als Mehrzwecksaal am Rande der [[Goriansiedlung]] errichtet und mit der Osternachtfeier [[1972]] eröffnet. Die beiden Glocken wurden von der evangelischen Kirche [[Hallein]] und der katholischen Pfarrkirche [[Puch bei Hallein]] geschenkt. Ab [[1993]] wurden dann die heutige Kirche von St. Paul und ein Pfarrzentrum errichtet. Die Architekten dieser Kirche waren Erio K. Hoffmann und Adalbert Rothenthal. Das 115 m² große Altarwandfresko und die gesamte Altarraumgestaltung der Kirche stammen von [[Hubert Schmalix]]. |
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| | === Herz-Jesu-Asylkirche === | | === Herz-Jesu-Asylkirche === |
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| | === Der Grünraum um den Leopoldskoner Weiher === | | === Der Grünraum um den Leopoldskoner Weiher === |
| | [[bild:schlossleopoldskron.jpg|thumb|Schloss Leopoldskron und sein Weiher]] | | [[bild:schlossleopoldskron.jpg|thumb|Schloss Leopoldskron und sein Weiher]] |
| − | Der Landschaftsteil ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] und dessen Erben, Schloss Leopoldskron. Zum Schloss gehört nicht nur der von [[Max Reinhardt]] vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche [[Leopoldskroner Weiher]]. Teil des peripheren Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der [[Leopoldskronstraße]], die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg ([[Landschaftsschutzgebiet]]). Bemerkenswert ist die Statue des Johannes Nepomuk aus [[Untersberger Marmor]], die Firmian am Südende des Weihers aufstellen ließ. | + | :''Hauptartikel [[Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher]]'' |
| | + | Der Landschaftsraum ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] und dessen Erben, Schloss Leopoldskron. Zum Schloss gehört nicht nur der von [[Max Reinhardt]] vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche [[Leopoldskroner Weiher]]. Teil des peripheren Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der [[Leopoldskronstraße]], die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg ([[Landschaftsschutzgebiet]]). Bemerkenswert ist die Statue des Johannes Nepomuk aus [[Untersberger Marmor]], die Firmian am Südende des Weihers aufstellen ließ. |
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| | Zum Landschaftsteil Leopoldskroner Weiher gehören aber auch die [[St.-Peters-Weiher]] und der [[Villa-Berta-Teich]]. Das sind kulturgeschichtlich alte Teiche, die vermutlich aus [[Torfstechen|Torfstichteichen]] entstanden, und der Grünraum um das uralte [[Krautwächterhäusel]] (fälschlich ''Henkerhäusl'' genannt). | | Zum Landschaftsteil Leopoldskroner Weiher gehören aber auch die [[St.-Peters-Weiher]] und der [[Villa-Berta-Teich]]. Das sind kulturgeschichtlich alte Teiche, die vermutlich aus [[Torfstechen|Torfstichteichen]] entstanden, und der Grünraum um das uralte [[Krautwächterhäusel]] (fälschlich ''Henkerhäusl'' genannt). |
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| − | ===Vereinigte Versorgungsanstalten=== | + | == Gebäude == |
| − | : ''Hauptartikel: [[Vereinigte Versorgungsanstalten]]'' | + | === Schloss Leopoldskron === |
| − | Die ''Vereinigten Versorgungsanstalten'', besser bekannt unter dem Namen ''Seniorenheim '''Nonntal''''', liegen nicht, wie der Name irrtümlich glaubhaft machen will, in [[Nonntal]], sondern, weil bereits auf der [[Friedhofsterrasse]] liegend, in der Riedenburg.
| + | :''Hauptartikel: [[Schloss Leopoldskron]]'' |
| | + | Das Schloss Leopoldskron befindet sich im Stadtteil Riedenburg, obwohl sein Name auf die Lage im Stadtteil [[Leopoldskroner Moos]] hinwiese. Es befindet sich am nordöstlichen Ufer am [[Leopoldskroner Weiher]], der Teil des großen Schlossparks ist. |
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| | + | === Ehemalige Gebäude === |
| | + | [[Kaserne Riedenburg]], [[Sternbrauerei]] |
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| − | ==Weblink== | + | == Verkehr == |
| − | * [http://www.code9.at/riedenburg/ Informationen zum Stadtteil Riedenburg in Salzburg - '''Ein Stadtteil stellt sich vor''']
| + | <!-- Der Stadtteil ist durch die Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|0}} und die [[Postbus|Postbuslinie]] {{Symbol-Buslinie|000}} mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. |
| − | <!-- == Verkehr == | |
| − | Der Stadtteil ist durch die Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|0}} und die [[Postbus|Postbuslinie]] {{Symbol-Buslinie|000}} mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. | |
| | * [[ergänze (Haltestelle)]] --> | | * [[ergänze (Haltestelle)]] --> |
| | <!-- === Straßen === --> | | <!-- === Straßen === --> |
| | <!-- ==== wichtige Straßen und Wege ==== | | <!-- ==== wichtige Straßen und Wege ==== |
| | [[ergänze]], --> | | [[ergänze]], --> |
| − | <!-- === Plätze ===
| + | === Plätze === |
| − | [[ergänze]], --> | + | [[Hildmannplatz]] |
| | <!-- === alle Straßen und Wege === | | <!-- === alle Straßen und Wege === |
| | (alphabetisch) --> | | (alphabetisch) --> |
| | <!-- == Betriebe und Unternehmen == | | <!-- == Betriebe und Unternehmen == |
| | * [[ergänze]]]] --> | | * [[ergänze]]]] --> |
| − | <!-- == Gesellschaft und Soziales ==
| + | == Gesellschaft und Soziales == |
| − | * [[ergänze]] -->
| + | === Seniorenwohnhaus Nonntal === |
| − | <!-- == Kultur ==
| + | : ''Hauptartikel: [[Seniorenwohnhaus Nonntal]]'' |
| − | * [[ergänze]] --> | + | Das Seniorenwohnhaus Nonntal, früher ''Vereinigten Versorgungsanstalten'', befindet sich nicht, wie der Name irrtümlich glaubhaft machen will, in [[Nonntal]], sondern, weil bereits auf der [[Friedhofsterrasse]] liegend, in der Riedenburg. |
| − | <!-- == Natur == -->
| + | == Kultur == |
| | + | * [[Bildstock am Krauthügel]] |
| | + | == Natur == |
| | + | * Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher |
| | <!-- === Flora === | | <!-- === Flora === |
| | * [[ergänze]] --> | | * [[ergänze]] --> |
| − | <!-- === Gewässer ===
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| − | * [[ergänze]] -->
| + | Almkanal, [[St.-Peter-Weiher]], [[Wildmoosgraben]], [[Peterbachl]], [[Leopoldskroner Weiher Bach]], [[Rosittengraben]], [[Kreuzbrücklbach]] |
| | <!-- === Fauna === | | <!-- === Fauna === |
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| + | Landeshauptmann Dr. Hans Lechner |
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| | {{Bildkat}} | | {{Bildkat}} |
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| | + | ==Weblink== |
| | + | * [http://www.code9.at/riedenburg/ Informationen zum Stadtteil Riedenburg in Salzburg - '''Ein Stadtteil stellt sich vor'''] |
| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
| | * [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]] | | * [[Salzburg stadtteilnamen|Salzburg Stadtteilnamen]] |
| | * diverse Beiträge im Salzburgwiki | | * diverse Beiträge im Salzburgwiki |
| | * Buch [[Salzburg, die Geschichte einer Stadt]] | | * Buch [[Salzburg, die Geschichte einer Stadt]] |
| | + | * [https://maps.stadt-salzburg.at/#zoom=4&lat=47.7976&lon=13.03444&layers=0-81 SAGIS], Stadtteile und Stadtteilgrenzen |
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| | {{Bezirke Stadt Salzburg}} | | {{Bezirke Stadt Salzburg}} |