Andre-Hofer-Feigenkaffeefabrik: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1881]] wurde die Firma von [[Ludwig Zeller]] übernommen, der auch nach St. Pölten, Nürnberg, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin expandierte. Er führte die Firma erfolgreich weiter und wandelte sie kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in eine Kommanditgesellschaft mit dem neuen Namen ''Vereinigte Feigenkaffee-Fabriken Ludwig Zeller & Co.'' um. Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], Ludwig Zeller war inzwischen verstorben, firmierte man dann als ''Andre Hofer Oberlindober Vereinigte Alpenländische Feigenkaffeefabriken GmbH''. Bald darauf wurde die Firma dann aber liquidiert. | [[1881]] wurde die Firma von [[Ludwig Zeller]] übernommen, der auch nach St. Pölten, Nürnberg, Düsseldorf, Stuttgart und Berlin expandierte. Er führte die Firma erfolgreich weiter und wandelte sie kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in eine Kommanditgesellschaft mit dem neuen Namen ''Vereinigte Feigenkaffee-Fabriken Ludwig Zeller & Co.'' um. Vor dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], Ludwig Zeller war inzwischen verstorben, firmierte man dann als ''Andre Hofer Oberlindober Vereinigte Alpenländische Feigenkaffeefabriken GmbH''. Bald darauf wurde die Firma dann aber liquidiert. | ||
Nach dem Zweiten Weltkrieg war hier die [[Volksschule Parsch]] untergebracht. [[1977]] erweiterte man das Gebäude nach Plänen von [[Wilhelm Holzbauer]] für den Salzburger [[Residenz Verlag]]. Heute ist das Gebäude in Besitz einer Industrieholding. | Nach dem Zweiten Weltkrieg war hier die [[Volksschule Parsch]] von [[1944]] bis [[1962]] untergebracht. [[1977]] erweiterte man das Gebäude nach Plänen von [[Wilhelm Holzbauer]] für den Salzburger [[Residenz Verlag]]. Heute ist das Gebäude in Besitz einer Industrieholding. | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
{{Quelle Parsch erzählt}} | {{Quelle Parsch erzählt}} | ||
* | * {{wikipedia-de|Parsch (Salzburg)}} | ||