Karl Lackenbauer: Unterschied zwischen den Versionen
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Lackenbauer gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und hatte vier Kinder. Gemeinsam mit seiner Gattin und seinen drei Kindern (ein Sohn starb im Kindesalter) lebte er im Salzburger Stadtteil Itzling, der zu Gnigl gehörte. Den Lebensunterhalt für seine Familie verdiente Lackenbauer als Eisenbahner. | Lackenbauer gehörte dem katholischen Glauben an, war verheiratet und hatte vier Kinder. Gemeinsam mit seiner Gattin und seinen drei Kindern (ein Sohn starb im Kindesalter) lebte er im Salzburger Stadtteil Itzling, der zu Gnigl gehörte. Den Lebensunterhalt für seine Familie verdiente Lackenbauer als Eisenbahner. | ||
Ab August 1935 befand sich Lackenbauer als Pflegling | Ab August 1935 befand sich Lackenbauer als Pflegling in der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesheilanstalt]]. Von dort aus wurde er am [[21. Mai]] [[1941]] nach Schloss Hartheim deportiert, wo er durch die [[NS-Euthanasie]] sein Leben verlor. Das genaue Todesdatum von Lackenbauer ist nicht eurierbar. | ||
Zum Andenken an Karl Lackenbauer wird am [[18. August]] [[2016]] in der [[Erzherzog-Eugen-Straße]] Nr. 24 ein [[Stolperstein]] verlegt. | Zum Andenken an Karl Lackenbauer wird am [[18. August]] [[2016]] in der [[Erzherzog-Eugen-Straße]] Nr. 24 ein [[Stolperstein]] verlegt. | ||