Hermine Bechinsky: Unterschied zwischen den Versionen
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Bechinsky gehörte dem jüdischen Glauben an. Nach dem Tod ihres Gatten Josef (+ [[3. Dezember]] [[1912]], lebte sie in bei ihrer Tochter Ella (* [[15. Juli]] [[1886]] in Teltsch (Telc) | Bechinsky gehörte dem jüdischen Glauben an. Nach dem Tod ihres Gatten Josef (+ [[3. Dezember]] [[1912]], lebte sie in bei ihrer Tochter Ella (* [[15. Juli]] [[1886]] in Teltsch (Telc); † [[27. Juli]] [[1964]] in Salzburg), verheiratete Fuchs. Das Grundstück in Salzburg-Josefiau wurde 1939 enteignet, später jedoch nicht restituiert. | ||
Bechinsky ging 1938 in die Tschechoslowakei, wurde jedoch von dort aus am [[18. Mai]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 30. April 1943 starb. | Bechinsky ging 1938 in die Tschechoslowakei, wurde jedoch von dort aus am [[18. Mai]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 30. April 1943 starb. | ||