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Im Alter von 26 Jahren nach schwerer Arbeit auf Baustellen begann er die schulische Weiterbildung und besuchte das [[Mozarteum]]. Nach der Heimkehr aus dem Krieg absolvierte er die Lehrerausbildung und wirkte als Lehrer, Schulleiter und Organist in seiner Heimatgemeinde St. Koloman.  
 
Im Alter von 26 Jahren nach schwerer Arbeit auf Baustellen begann er die schulische Weiterbildung und besuchte das [[Mozarteum]]. Nach der Heimkehr aus dem Krieg absolvierte er die Lehrerausbildung und wirkte als Lehrer, Schulleiter und Organist in seiner Heimatgemeinde St. Koloman.  
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Durch die schwere Erkrankung seiner Frau Lisl (geb. Haidenthaler) kam er zum Dichten und Schreiben. Der Ehe entstammt die Tochter Erika, dieebenfalls künstlerisch tätig ist. Die pensionierte Lehrerin malt und dichtet.
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Durch die schwere Erkrankung seiner Frau Lisl (geb. Haidenthaler) kam er zum Dichten und Schreiben. Der Ehe entstammt die Tochter Erika, die ebenfalls künstlerisch tätig ist. Die pensionierte Lehrerin malt und dichtet.
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Als Schulleiter legte er ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von [[1953]] bis [[1961]] in Betrieb war. Er züchtete Bienen und war sehr bemüht, den Schülern die Natur und Heimat nahezubringen. Dabei begann er mit dem Sammeln alter Mundarbegriffe und baute ein Mundartarchiv auf.
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Als Schulleiter legte er ein landwirtschaftliches Versuchsfeld an, das von [[1953]] bis [[1961]] in Betrieb war. Er züchtete Bienen und war sehr bemüht, den Schülern die Natur und Heimat nahe zu bringen. Dabei begann er mit dem Sammeln alter Mundartbegriffe und baute ein Mundartarchiv auf.
    
Von [[1964]] bis [[1969]] war er auch Gemeindevertreter der [[ÖVP]].
 
Von [[1964]] bis [[1969]] war er auch Gemeindevertreter der [[ÖVP]].
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