Wunibald Deininger: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1925]] erhält er die Goldene Staatsmedaille für Kunst und Wissenschaft für das Festspielhausprojekt Salzburg, das allerdings nie umgesetzt wird. Realisiert werden aber in diesem Jahr die "Roittner-Turnhalle" an der [[Rupertgasse]] in Salzburg und das "Theater- und Kinogebäude" in [[Hallein]] und ein Jahr später das [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Kieselgebäude]] an der [[Rainerstraße]] und das [[Sanatorium Wehrle]]. | [[1925]] erhält er die Goldene Staatsmedaille für Kunst und Wissenschaft für das Festspielhausprojekt Salzburg, das allerdings nie umgesetzt wird. Realisiert werden aber in diesem Jahr die "Roittner-Turnhalle" an der [[Rupertgasse]] in Salzburg und das "Theater- und Kinogebäude" in [[Hallein]] und ein Jahr später das [[Salzburger Verlagshaus Kiesel|Kieselgebäude]] an der [[Rainerstraße]] und das [[Sanatorium Wehrle]]. | ||
[[1927]] entsteht das Rettungsheim des [[ | [[1927]] entsteht das Rettungsheim des [[Rotes Kreuz Salzburg|Salzburger Roten Kreuzes]] an der [[Paris-Lodron-Straße]] sowie seine eigene Villa an der [[Arenbergstraße]]. [[1931]] wird die von ihm geplante Polizeikaserne am [[Rudolfsplatz]] fertiggestellt. | ||
Zwischen [[1931]] und [[1946]] hält Deininger eine Professur an der Technischen Universität Graz für Hochbau und Raumkunst, wird aber nach dem Krieg wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft aus dem Dienst entlassen, später allerdings wieder rehabilitiert. | Zwischen [[1931]] und [[1946]] hält Deininger eine Professur an der Technischen Universität Graz für Hochbau und Raumkunst, wird aber nach dem Krieg wegen seiner NSDAP-Mitgliedschaft aus dem Dienst entlassen, später allerdings wieder rehabilitiert. | ||