Adalbert III. von Böhmen: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Frieden von Venedig [[1177]] mussten aber dann beide, sowohl Adalbert als auch Heinrich zugunsten [[Konrad III. von Wittelsbach|Konrads von Wittelsbach]] auf den Erzbischofstitel in Salzburg verzichten. Als dann Konrad [[1183]] nach Mainz zurück kehrte, wurde Adalbert erneut zum Salzburger Erzbischof gewählt und konnte am [[19. November]] wieder seinen Erzbischofssitz in Salzburg einnehmen. | Im Frieden von Venedig [[1177]] mussten aber dann beide, sowohl Adalbert als auch Heinrich zugunsten [[Konrad III. von Wittelsbach|Konrads von Wittelsbach]] auf den Erzbischofstitel in Salzburg verzichten. Als dann Konrad [[1183]] nach Mainz zurück kehrte, wurde Adalbert erneut zum Salzburger Erzbischof gewählt und konnte am [[19. November]] wieder seinen Erzbischofssitz in Salzburg einnehmen. | ||
Er gründete Spitäler, sicherte mit Hilfe eines kaiserlichen Privilegs die Vormachtstellung der [[Friesacher Münzstätte]] im Südost-Alpenraum, brachte die Hoheitsrechte über das [[Eigenbistum Gurk]] erneut zur Geltung und vollendete [[1198]] den großartigen romanischen Dom. Mit der Erschließung neuer [[Salzbergbau|Salzlager]] am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] bei [[Hallein]] wurde die Salzburger Saline zur führenden Saline im [[13. Jahrhundert]] im süddeutschen Raum. | Er gründete Spitäler, sicherte mit Hilfe eines kaiserlichen Privilegs die Vormachtstellung der [[Friesacher Münzstätte]] im Südost-Alpenraum, brachte die Hoheitsrechte über das [[Eigenbistum Gurk]] erneut zur Geltung und vollendete [[1198]] den großartigen romanischen Dom. Mit der Erschließung neuer [[Salzbergbau|Salzlager]] am [[Bad Dürrnberg|Dürrnberg]] bei [[Hallein]], die Albert dem Abt von [[Erzstift St. Peter|St. Peter]], [[Wichpoto]], abgekauft hatte, wurde die Salzburger Saline zur führenden Saline im [[13. Jahrhundert]] im süddeutschen Raum. | ||
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