Wilhelm Jakob: Unterschied zwischen den Versionen
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Jakob wurde am [[21. Juni]] [[1938]] verhaftet und sechs Tage später in das [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]] deportiert. Am 12. August des gleichen Jahres erfolgte eine Einvernahme im Amtsgericht Dachau. Ein ehemaliger Kamerad des Regiments verleumdete ihn, er solle im Juli 1934 einen SA-Mann verwundet haben und zudem ein "radikaler Kommunist" sein. Obwohl sich die Anschuldigungen als unwahr entpuppten, blieb Jakob in Dachau inhaftiert. Und kam von dort aus am [[27. September]] [[1939]] ins [[Konzentrationslager Mauthausen|KZ Mauthausen]], wo er am [[17. Februar]] [[1940]] starb. | Jakob wurde am [[21. Juni]] [[1938]] verhaftet und sechs Tage später in das [[Konzentrationslager Dachau|KZ Dachau]] deportiert. Am 12. August des gleichen Jahres erfolgte eine Einvernahme im Amtsgericht Dachau. Ein ehemaliger Kamerad des Regiments verleumdete ihn, er solle im Juli 1934 einen SA-Mann verwundet haben und zudem ein "radikaler Kommunist" sein. Obwohl sich die Anschuldigungen als unwahr entpuppten, blieb Jakob in Dachau inhaftiert. Und kam von dort aus am [[27. September]] [[1939]] ins [[Konzentrationslager Mauthausen|KZ Mauthausen]], wo er am [[17. Februar]] [[1940]] starb. | ||
Zum Andenken an Wilhelm Jakob wurde am [[19. April]] [[2013]] in der Ganshofstraße Nr. 3 ein [[ | Zum Andenken an Wilhelm Jakob wurde am [[19. April]] [[2013]] in der Ganshofstraße Nr. 3 ein [[Stolperstein]] verlegt. | ||
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