Klausentor: Unterschied zwischen den Versionen
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Das '''Klausentor''' (auch ''äußeres [[Gstättentor]]'' genannt) der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] befindet sich am linken [[Salzach]]ufer in der [[Altstadt]] am [[Ursulinenplatz]] gegenüber der [[Markuskirche]]. | Das '''Klausentor''' (auch ''äußeres [[Gstättentor]]'' genannt) der [[Salzburg|Stadt Salzburg]] befindet sich am linken [[Salzach]]ufer in der [[Altstadt]] am [[Ursulinenplatz]] gegenüber der [[Markuskirche]]. | ||
Version vom 16. März 2016, 23:36 Uhr

Das Klausentor (auch äußeres Gstättentor genannt) der Stadt Salzburg befindet sich am linken Salzachufer in der Altstadt am Ursulinenplatz gegenüber der Markuskirche.
Geschichte
Dieses Tor war einst die Sperre der Engstelle zwischen Salzach und Mönchsberg.
Bereits 1280 wurde hier eine Befestigung errichtet und nach dem Brand von 1612 wurde sie auf Befehl von Erzbischof Markus Sittikus erneuert. Erzbischof Paris Graf von Lodron ließ dann das Tor mit der Festungsmauer entlang der Salzach verbinden.
Der dreigeschossige Torbau trägt die Wappen der Stadt und der beiden Erzbischöfe, die ihn modernisieren ließen.
Oberhalb des Klausentores befindet sich die Humboldtterrasse.
Alte Ansichten
Bildergalerie
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das Klausentor von Mülln aus gesehen
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Altstadtseite
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Müllner Seite
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Klausentor, nördliche Ansicht (Müllner Seite)
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Ursulinenplatz u. Mönchsberg, Klausentor
Quellen
- www.salzburg-rundgang.at
- Martin, Franz: Salzburger Straßennamen. Verzeichnis der Straßen, Gassen, Plätze, Wege, Brücken, Tore und Parks mit Erklärung ihrer Namen. 5., wesentlich überarbeitete Auflage von Leitner-Martin, Willa und Martin, Andreas. Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, 25. Ergänzungsband, Selbstverlag der Gesellschaft, Salzburg 2006