Stadttore in Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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* Kumpfmühltor
 
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* (Inneres) Nonntaltor
 
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* Stadttor bei der bzw. nächst der Bürgerwehr auf dem Mönchsberg (Baubeginn im Mittelalter fraglich)
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* Stadttor bei der bzw. nächst der Bürgerwehr auf dem Mönchsberg (Baubeginn im Mittelalter sehr fraglich)
 
* Stadttor nächst dem Roten Turm auf dem Mönchsberg (Baubeginn im Mittelalter fraglich)  
 
* Stadttor nächst dem Roten Turm auf dem Mönchsberg (Baubeginn im Mittelalter fraglich)  
 
* Nonnbergtor
 
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* (Inneres) Ostertor
 
* (Inneres) Ostertor
 
* Sauterbogen
 
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==In der Zweiten Stadtbefestigung kamen dazu==  
 
==In der Zweiten Stadtbefestigung kamen dazu==  
* Äußeres Ostertor (später: Inneres Linzertor, schon im 15. Jahrhundert errichtet)   
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* Äußeres Ostertor (später: Inneres Linzertor, schon 1373 erstmals erwähnt)   
* Äußeres Steintor (schon im 15. Jahrhundert errichtet)
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* Äußeres Steintor (schon 1419 erstmals erwähnt)
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* Hagenauertor auch ''[[Löchlbogen]]'' genannt, war ein altes Tränktor vom [[Hagenauerplatz]] hinunter zum heutigen [[Ferdinand-Hanusch-Platz]]
 
* Äußeres Nonntaltor
 
* Äußeres Nonntaltor
 
* Inneres Nonnbergtor  
 
* Inneres Nonnbergtor  
 
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* Äußeres Klausentor (schon 1367 erstmals erwähnt)
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* Stadttor im Bertholdsturm nächst der Richterhöhe (oder Ausfalltor)
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Vorstadttor im Süden der Stadt (Zweite Stadtbefestigung)
 
Vorstadttor im Süden der Stadt (Zweite Stadtbefestigung)
 
* Das Pesttor südlich der Richterhöhe
 
* Das Pesttor südlich der Richterhöhe
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** ''Inneres Gstättentor'', das [[Gstättentor|Schleifertor]]  
 
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* [[Hagenauertor]], auch ''[[Löchlbogen]]'' genannt, war ein altes Tränktor vom [[Hagenauerplatz]] hinunter zum heutigen [[Ferdinand-Hanusch-Platz]]
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* [[Wassertor]],  
* [[Kajetanertor]], auch ''Erentrudistor'' genannt, im Osten des [[Kajetanerplatz]]es
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* [[Tränktor beim Bad]]<ref>[[Salzburger Badehäuser]]</ref>, dort, wo heute sich die [[Staatsbrücke]] befindet
 
* [[Klampferertor]] in der Verlängerung des [[Alter Markt|Alten Marktes]] zur Salzburg
 
* [[Klampferertor]] in der Verlängerung des [[Alter Markt|Alten Marktes]] zur Salzburg
 
* [[Kumpfmühlentor]], heute [[Pfeifergasse]] Nr.11
 
* [[Kumpfmühlentor]], heute [[Pfeifergasse]] Nr.11
 
* [[Michaelstor]] am [[Mozartplatz]] zur [[Salzach]]
 
* [[Michaelstor]] am [[Mozartplatz]] zur [[Salzach]]
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* [[Kajetanertor]], auch ''Erentrudistor'' genannt, im Osten des [[Kajetanerplatz]]es
 
* die beiden ''Nonnbergtore'' auf dem Nonnberg
 
* die beiden ''Nonnbergtore'' auf dem Nonnberg
 
:* [[Inneres Nonnbergtor]]
 
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* die ''Steintore'':
 
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** [[Innere Steintor]] in der [[Steingasse]]
 
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** [[Äußeres Steintor|Äußere Steintor]], [[1477]], auch ''Pyrglsteinstor'' ([[Bürglstein]]) genannt, beim heutigen [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]]
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** [[Äußeres Steintor|Äußere Steintor]], auch ''Pyrglsteinstor'' ([[Bürglstein]]) genannt, beim heutigen [[Äußerer Stein|Äußeren Stein]]
* [[Tränktor beim Bad]]<ref>[[Salzburger Badehäuser]]</ref>, dort, wo heute sich die [[Staatsbrücke]] befindet
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* Ausfalltor nächst dem Franziskischlössl auf dem Kapuzinerberg
  
 
Vorstadttore von Mülln der Dritten Stadtbefestigung  
 
Vorstadttore von Mülln der Dritten Stadtbefestigung  

Version vom 7. März 2016, 17:13 Uhr

Erinnerungstafel an das frühere Linzertor an der Kreuzung Linzer Gasse und Wolf-Dietrich-Straße

Von den zahlreichen Stadtoren in Salzburg sind noch einige erhalten geblieben.

Allgemeines

Stadttore hatten in früheren Zeiten wichtige Funktionen. Man konnte genau kontrollieren, wer in die Stadt wollte oder sie verließ. Diese Tore wurden während der Nacht verschlossen und kam jemand nach der Schließzeit, so musste er entweder bis zum nächsten Morgen warten oder wurde gegen Bezahlung eines Torgeldes, eine Art Strafsteuer, eingelassen.

Auch konnte man so einfach Zölle von durchreisenden Händlern erheben. Und in Kriegszeiten dienten manche von ihnen auch als Teil der Stadtbefestigung.

Alle Stadttoren waren rund um die Uhr von Wächtern oder Wärtern bewohnt. Noch heute kann man bei manchen Toren deren "Wohnungen" über den Toren sehen.

Die Tore der Ersten Stadtbefestigung

In der Linken Altstadt

(alphabetisch)

  • Schleifer Tor (Westertor)
  • Niederlegtor
  • Brückentor
  • Kumpfmühltor
  • (Inneres) Nonntaltor
  • Stadttor bei der bzw. nächst der Bürgerwehr auf dem Mönchsberg (Baubeginn im Mittelalter sehr fraglich)
  • Stadttor nächst dem Roten Turm auf dem Mönchsberg (Baubeginn im Mittelalter fraglich)
  • Nonnbergtor

In der Rechten Altstadt

In der Zweiten Stadtbefestigung kamen dazu

  • Äußeres Ostertor (später: Inneres Linzertor, schon 1373 erstmals erwähnt)
  • Äußeres Steintor (schon 1419 erstmals erwähnt)
  • Hagenauertor auch Löchlbogen genannt, war ein altes Tränktor vom Hagenauerplatz hinunter zum heutigen Ferdinand-Hanusch-Platz
  • Äußeres Nonntaltor
  • Inneres Nonnbergtor
  • Äußeres Klausentor (schon 1367 erstmals erwähnt)
  • Stadttor im Bertholdsturm nächst der Richterhöhe (oder Ausfalltor)

Vorstadttor im Süden der Stadt (Zweite Stadtbefestigung)

  • Das Pesttor südlich der Richterhöhe

Die Stadttore der Dritten Stadtbefestigung

In der Neustadt

die drei "Linzertore",
früher Ostertore (von nach Osten führend) genannt : sie wurden unter Fürsterzbischof Paris Graf Lodron wesentlich verstärkt.

es stand etwa dort, wo heute der Mirabellplatz endet und die Rainerstraße beginnt

Vorstadttore von Mülln der Dritten Stadtbefestigung

Stadttore nach der Dritten Stadtbefestigung

Literatur


Weblinks zu historischen Karten

Historisches Kartenmaterial über die Stadt Salzburg:

Quellen

Lehrerarbeitsgemeinschaft am Pädagogischen Institut Salzburg unter der Leitung von Josef Hübl: Heimatkunde Stadt Salzburg, Salzburger Druckerei, Ausgabe Mai 1974

  • Hübner, Lorenz: Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte', Erster Band (Topographie), Salzburg 1792. S. 359 f.
  • Die Linzer- bzw. Ostertore betreffend: Kirchschlager, Walter: Salzburger Stadttore, ein historischer Spaziergang entlang der Stadtmauern, Edition Salis, Verlag der Salzburger Druckerei, 1. Auflage, 1985, ISBN 3-85338-149-9 (Seiten 91 bis 99)

Fußnoten