Deutsche Alpenstraße: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 8. Februar 2016, 13:55 Uhr
Die Deutsche Alpenstraße ist eine 450 km lange Ferienstraße, die vom Bodensee durch Oberbayern und das Allgäu bis in das Berchtesgadener Land führt und mit der Roßfeld Panoramastraße endet. Dabei folgt sie im Wesentlichen den Nördlichen Kalkalpen.
Für Salzburg interessant
Die Deutsche Alpenstraße wurde im Wesentlichen in den 1930er-Jahren errichtet und zuletzt über die Roßfeld Panoramastraße bis in die Stadt Salzburg verlängert, sodass die in der Stadt Salzburg verlaufende Alpenstraße damals als Abschluss der vom Berchtesgadener Land kommenden Deutschen Alpenstraße konzipiert war.
Von ihrem östlichen Ende aus betrachtet, beginnt die Deutsche Alpenstraße nunmehr in Berchtesgaden und folgt der Ramsauer Ache nach Ramsau. Dort windet sie sich in mehreren Serpentinen von 572 m ü. A. hinauf zum Schwarzbachwachtsattel in 868 m ü. A., wobei man bei schönem Wetter herrliche Sicht auf den Hochkalter (2 607 m ü. A.) und die Watzmann-Gruppe (2 713 m ü. A.) hat.
Bei Unterjettenberg führt sie 2,5 Kilometer auf der Bundesstraße entlang, die Salzburg über Bad Reichenhall mit Lofer verbindet, bevor sie bei Schneizlreuth in Richtung Rupertiwinkel nach Norden führt. Bei Weißbach an der Alpenstraße kann man im Gletschergarten einen Gletscherschliff aus der Würmeiszeit[1] sehen.
Vier Kilometer nach Weißbach an der Alpenstraße biegt die Deutsche Alpenstraße nach Westen ab und verläuft über Ruhpolding, Marquartstein und Bernau weiter in Richtung Bodensee.
Baugeschichte
Teile der Straße wurden in den 1930er-Jahren angelegt. Leopold Müller-Salzburg war Bauleiter verschiedener Bauabschnitte.
Fußnote
Quellen
- Eigenartikel Peter Krackowizer
- Wikipedia Deutsche Alpenstraße