Otto Baric: Unterschied zwischen den Versionen
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In Salzburg musste sich Baric erst gegen seinen Vorgänger [[Kurt Wiebach]] durchsetzen, der zum Sportdirektor befördert worden war. Nach den knapp verpassten Meistertiteln [[Fußballtabellen 1991/92|1991/92]] und [[Fußballtabellen 1992/93|1992/93]] holte er [[Fußballtabellen 1993/94|1993/94]] und [[Fußballtabellen 1994/95|1994/95]] jeweils den Meisterteller nach Salzburg. Außerdem gelangen auch bemerkenswerte internationale Auftritte mit dem UEFA-Cup-Finale [[1994]] und der Champions League [[1995]]. Neben seinen taktischen Fähigkeiten verstand es Baric, ausgezeichnete Kontakte in seine Heimat für Transfers zu nützen. Klassespieler wie [[Nikola Jurcevic]] oder [[Mladen Mladenovic]] konnte er so nach Salzburg lotsen. Prägend war außerdem das gute Verhältnis zu Klubchef [[Rudolf Quehenberger]], mit dem er die Meistertitel jeweils auf dem Spielfeld tanzend feierte. | In Salzburg musste sich Baric erst gegen seinen Vorgänger [[Kurt Wiebach]] durchsetzen, der zum Sportdirektor befördert worden war. Nach den knapp verpassten Meistertiteln [[Fußballtabellen 1991/92|1991/92]] und [[Fußballtabellen 1992/93|1992/93]] holte er [[Fußballtabellen 1993/94|1993/94]] und [[Fußballtabellen 1994/95|1994/95]] jeweils den Meisterteller nach Salzburg. Außerdem gelangen auch bemerkenswerte internationale Auftritte mit dem UEFA-Cup-Finale [[1994]] und der Champions League [[1995]]. Neben seinen taktischen Fähigkeiten verstand es Baric, ausgezeichnete Kontakte in seine Heimat für Transfers zu nützen. Klassespieler wie [[Nikola Jurcevic]] oder [[Mladen Mladenovic]] konnte er so nach Salzburg lotsen. Prägend war außerdem das gute Verhältnis zu Klubchef [[Rudolf Quehenberger]], mit dem er die Meistertitel jeweils auf dem Spielfeld tanzend feierte. | ||
Das Aus in der Champions-League-Qualifikation gegen Steaua Bukarest im Herbst [[1995]] bedeutete das Ende von Barics Salzburger Trainerära. Es folgten Jobs in Kroatien und der Türkei und schließlich sein "Traumjob" als Österreichs Nationaltrainer von [[1999]] bis [[2001]]. Von Jänner bis Mai [[2001]] gab Baric ein wenig ruhmreiches Comeback als Sportchef bei [[Austria Salzburg]], das vor allem mangels finanzieller Möglichkeiten nicht von Erfolg gekrönt war. Besser lief es als Nationaltrainer von Kroatien (Qualifikation für die EM in Portugal [[2004]]). | Das Aus in der Champions-League-Qualifikation gegen Steaua Bukarest im Herbst [[1995]] bedeutete das Ende von Barics Salzburger Trainerära. Es folgten Jobs in Kroatien und der Türkei und schließlich sein "Traumjob" als Österreichs Nationaltrainer von [[1999]] bis [[2001]]. Von Jänner bis Mai [[2001]] gab Baric ein wenig ruhmreiches Comeback als Sportchef bei [[Austria Salzburg]], das vor allem mangels finanzieller Möglichkeiten nicht von Erfolg gekrönt war. Besser lief es als Nationaltrainer von Kroatien (Qualifikation für die EM in Portugal [[2004]]). Zuletzt fungierte Baric als Trainer des Nationalteams von Albanien, trat aber [[2007]] nach der nicht geschafften EM-Qualifikation zurück. | ||
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