Theodor Herzl: Unterschied zwischen den Versionen
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Dr. Theodor Herzl, der sein Rechtsreferendariat am [[Salzburger Landesgericht]] ableistete, schrieb in sein Tagebuch: ''„In Salzburg brachte ich einige der glücklichsten Stunden meines Lebens zu. Ich wäre auch gerne in der schönen Stadt geblieben; aber als Jude wäre ich nie zur Stellung eines Richters befördert worden.“'' | Dr. Theodor Herzl, der sein Rechtsreferendariat am [[Salzburger Landesgericht]] ableistete, schrieb in sein Tagebuch: ''„In Salzburg brachte ich einige der glücklichsten Stunden meines Lebens zu. Ich wäre auch gerne in der schönen Stadt geblieben; aber als Jude wäre ich nie zur Stellung eines Richters befördert worden.“'' | ||
Die Stadt Salzburg brachte im Jahr [[2001]] am Landesgericht eine [[Gedenktafeln|Marmortafel]] mit dem sinnentstellend verkürzten Zitat an: ''„In Salzburg brachte ich einige der glücklichsten Stunden meines Lebens zu.“'' Am [[29. August]] nahmen Wolfram P. Kastner und Martin Krenn mit den Studierenden in aller Öffentlichkeit eine handschriftliche Vervollständigung des Zitats vor. Heute ist diese Tafel an einem der Gebäude am [[Mozartplatz]] angebracht. | Die Stadt Salzburg brachte im Jahr [[2001]] am Landesgericht eine [[Gedenktafeln|Marmortafel]] mit dem sinnentstellend verkürzten Zitat an: ''„In Salzburg brachte ich einige der glücklichsten Stunden meines Lebens zu.“'' Am [[29. August]] nahmen Wolfram P. Kastner und Martin Krenn mit den Studierenden in aller Öffentlichkeit eine handschriftliche Vervollständigung des Zitats vor. Heute ist diese Tafel an einem der Gebäude am [[Mozartplatz (Stadt Salzburg)|Mozartplatz]] angebracht. | ||
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