Autobahnmeisterei Salzburg-Liefering: Unterschied zwischen den Versionen
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Die für [[18. September]] [[2015]] geplante offizielle Eröffnungsfeier des Neubaus wurde wegen der Flüchtlingsbewegung 2015 abgesagt. | Die für [[18. September]] [[2015]] geplante offizielle Eröffnungsfeier des Neubaus wurde wegen der Flüchtlingsbewegung 2015 abgesagt. | ||
=== Temporäre Notschlafstelle === | |||
Während der [[Flüchtlingsbewegung 2015]] wurden in den Gebäuden der alten Autobahnmeisterei Notschlafstellen für 600 Flüchtlinge eingerichtet. Diese Notschlafstelle liegt zwischen 2,5 und 3,0 Kilometer (je nach gewähltem Fußweg) vom [[Grenzübergang Saalbrücke]] entfernt. | Während der [[Flüchtlingsbewegung 2015]] wurden in den Gebäuden der alten Autobahnmeisterei Notschlafstellen für 600 Flüchtlinge eingerichtet. Diese Notschlafstelle liegt zwischen 2,5 und 3,0 Kilometer (je nach gewähltem Fußweg) vom [[Grenzübergang Saalbrücke]] entfernt. Das als ''Camp Asfinag'' bezeichnete Quartier wurde am [[25. März]] [[2016]] wieder geschlossen. Seit Anfang September 2015 passierten mehr als 350 000 Flüchtlinge Salzburg in Richtung Deutschland, an Spitzentagen waren es bis zu 10 000. Für viele von ihnen war die alte Autobahnmeisterei der Asfinag in Liefering Zwischenstation. Dort wurden sie verpflegt, versorgt, konnten duschen und hatten ein Bett zur Verfügung. | ||
Unzählige freiwillige Helferinnen und Helfer von [[Rotes Kreuz|Rotem Kreuz]], [[Caritas]], [[Train of Hope - Salzburg hilft|Train of Hope]], [[Bauern helfen Bauern]], [[Muslim Hands]], Dolmetscher und viele andere mehr sowie zahlreiche Einsatzkräfte der Einsatzorganisationen [[Österreichisches Bundesheer|Bundesheer]], [[Feuerwehr]] und Polizei sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von [[Magistrat Salzburg|Stadt]] und [[Land Salzburg (Verwaltung)|Land Salzburg]] sorgten im vergangenen halben Jahr für einen humanitären Umgang und die Betreuung der Menschen auf der Flucht. In der gemeinsamen Einsatzleitung von Land und Stadt waren etwa 30 Landesbedienstete tätig. Diese 30 Personen gehören dem erweiterten Landeseinsatzstab ein. Sollte sich die Situation wieder verändern, kann der Betrieb binnen 48 Stunden hochgefahren werden. | |||
== Lage == | == Lage == | ||