Georg von Kuenburg: Unterschied zwischen den Versionen

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== Berufliche Laufbahn ==
== Berufliche Laufbahn ==


Am [[26. April]] [[1555]] wurde Georg [[Domherr]] und ging an die Hochschulen Freiburg im Breisgau (heute[[Deutschland#Baden-Württemberg|Baden-Württemberg]]) und Löwen (heute [[Belgien]]). Von [[1570]] bis [[1580]] war er Kammermeister und Kirchherr zu [[Sankt Georgen bei Salzburg]], [[1578]] Probst zu Altötting, am [[4. Mai]] [[1579]] [[Dompropst]] und am [[18. Juli]] [[1580]] (nachdem er eine führende Rolle beim Sturz des [[Domdechant]]s [[Wilhelm von Trauttmansdorff]] gespielt hatte) zum Koadjutor und Nachfolger des Salzburger Fürsterzbischofes [[Johann Jakob Khuen von Belasi]] erwählt, da dieser einen Schlaganfall erlitten hatte.
Am [[26. April]] [[1555]] wurde Georg [[Domherr]] und ging an die Hochschulen Freiburg im Breisgau (heute[[Deutschland#Baden-Württemberg|Baden-Württemberg]]) und Löwen (heute [[Belgien]]). Von [[1570]] bis [[1580]] war er Kammermeister und Kirchherr zu [[St. Georgen bei Salzburg]], [[1578]] Probst zu Altötting, am [[4. Mai]] [[1579]] [[Dompropst]] und am [[18. Juli]] [[1580]] (nachdem er eine führende Rolle beim Sturz des [[Domdechant]]s [[Wilhelm von Trauttmansdorff]] gespielt hatte) zum Koadjutor und Nachfolger des Salzburger Fürsterzbischofes [[Johann Jakob Khuen von Belasi]] erwählt, da dieser einen Schlaganfall erlitten hatte.


Da Georg bei seiner Wahl zum Koadjutor eine Kapitulationsurkunde unterzeichnen musste, in der das [[Domkapitel]] besondere Rechte hatte, brach bald ein Streit mit dem Domkapitel aus, in dem Georg wiederholt mit seinem Rücktritt drohte, so zuletzt im Jahre [[1585]].
Da Georg bei seiner Wahl zum Koadjutor eine Kapitulationsurkunde unterzeichnen musste, in der das [[Domkapitel]] besondere Rechte hatte, brach bald ein Streit mit dem Domkapitel aus, in dem Georg wiederholt mit seinem Rücktritt drohte, so zuletzt im Jahre [[1585]].