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Bemühungen aus der Zeit um 1805 – 1810, um in der Gastein eine Serpentinindustrie zur Erzeugung von Geschirr und von Vasen zu schaffen, blieben ohne Erfolg.
Bemühungen aus der Zeit um 1805 – 1810, um in der Gastein eine Serpentinindustrie zur Erzeugung von Geschirr und von Vasen zu schaffen, blieben ohne Erfolg.


In neuester Zeit kam ebenfalls in einer Kirche, nämlich in der Pfarrkirche Going in [[Tirol]], bearbeiteter Serpentin zum Einsatz. Der Salzburger Künstler [[Josef Zenzmaier]] [[1971]] hat dort Serpentin in Kombination mit Bronze als Material für die Gestaltung des Volksaltars gewählt. Auch der bildende Künstler [[Anton Thuswaldner]] hat für Skulpturen mehrfach Serpentin gewählt, wobei er bei der Auswahl seines Rohmaterials gerne auf ein Vorkommen in [[Osttirol]] zurückgreift.
In neuester Zeit kam ebenfalls in einer Kirche, nämlich in der Pfarrkirche Going in [[Tirol]], bearbeiteter Serpentin zum Einsatz. Der Salzburger Künstler [[Josef Zenzmaier]] hat dort [[1971]] Serpentin in Kombination mit Bronze als Material für die Gestaltung des Volksaltars gewählt. Auch der bildende Künstler [[Anton Thuswaldner]] hat für Skulpturen mehrfach Serpentin gewählt, wobei er bei der Auswahl seines Rohmaterials gerne auf ein Vorkommen in [[Osttirol]] zurückgreift.


==Quellen==
==Quellen==