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==Einführung==
 
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Mit einer Gesamtlänge von über 50 Kilometern gehört die Lamprechtshöhle bei [[Sankt Martin bei Lofer]] zu den größten Höhlensystemen Europas. Der Eingang liegt direkt neben der Bundesstraße [[B 311]] [[Pinzgauer Straße]] zwischen Sankt Martin bei Lofer und [[Weißbach bei Lofer]] und ist schon viele Jahrhunderte bekannt.  
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Mit einer Gesamtlänge von über 50 Kilometern gehört die Lamprechtshöhle bei [[St. Martin bei Lofer]] zu den größten Höhlensystemen Europas. Der Eingang liegt direkt neben der Bundesstraße [[B 311]] [[Pinzgauer Straße]] zwischen St. Martin bei Lofer und [[Weißbach bei Lofer]] und ist schon viele Jahrhunderte bekannt.  
    
[[1962]] gelang Tauchern des [[Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg|Landesvereines für Höhlenkunde]] in Salzburg die Überwindung des Bocksees, eines Siphons, der bislang den Endpunkt bildete. In den folgenden Jahren wurden der Höhle in schwierigen Expeditionen Kilometer um Kilometer abgerungen. Im Berginneren waren dann schon weit über 1 000 Höhenmeter aufsteigend überwunden und der Lamprechtsofen galt damit auch als höchste Höhle der Welt. Als der jeweilige Endpunkt nur mehr durch tagelange Expeditionen erreicht werden konnte, versuchte man einen weiteren Zugang vom Plateau der [[Leoganger Steinberge]] aus zu finden.  
 
[[1962]] gelang Tauchern des [[Landesverein für Höhlenkunde in Salzburg|Landesvereines für Höhlenkunde]] in Salzburg die Überwindung des Bocksees, eines Siphons, der bislang den Endpunkt bildete. In den folgenden Jahren wurden der Höhle in schwierigen Expeditionen Kilometer um Kilometer abgerungen. Im Berginneren waren dann schon weit über 1 000 Höhenmeter aufsteigend überwunden und der Lamprechtsofen galt damit auch als höchste Höhle der Welt. Als der jeweilige Endpunkt nur mehr durch tagelange Expeditionen erreicht werden konnte, versuchte man einen weiteren Zugang vom Plateau der [[Leoganger Steinberge]] aus zu finden.