Eckart Witzigmann: Unterschied zwischen den Versionen
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Der aus einfachen Verhältnissen stammende Witzigmann startete seine Lehrjahre im Gasteiner [[ | Der aus einfachen Verhältnissen stammende Witzigmann startete seine Lehrjahre im Gasteiner [[Grandhotel Straubinger]]. Sein Weg führte ihn nach Pontresina, Davos, Stockholm, London, Brüssel, Washington und wurde entscheidend von den berühmtesten Köchen Frankreichs, von Paul Bocuse und den Brüdern Haeberlin, geprägt. | ||
Witzigmann holte "La Grande Cuisine" nach Deutschland und kochte ab [[1971]] im Münchner ''Tantris''. [[1979]] erhielt er für sein Restaurant ''Aubergine'' als erster Koch in Deutschland den dritten Michelin-Stern. Hier bekochte er die Queen, die Könige von Marokko, Norwegen, Schweden, Belgien und zahlreiche Künstler. Vom französischen Kulturminister Jacques Lang wurde der Gasteiner mit dem Orden "Chevalier des Art et Lettres" ausgezeichnet. | Witzigmann holte "La Grande Cuisine" nach Deutschland und kochte ab [[1971]] im Münchner ''Tantris''. [[1979]] erhielt er für sein Restaurant ''Aubergine'' als erster Koch in Deutschland den dritten Michelin-Stern. Hier bekochte er die Queen, die Könige von Marokko, Norwegen, Schweden, Belgien und zahlreiche Künstler. Vom französischen Kulturminister Jacques Lang wurde der Gasteiner mit dem Orden "Chevalier des Art et Lettres" ausgezeichnet. | ||