Kaiserbuche: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Kaiserbuche stand 225 Jahre lang als naturkundliches Wahrzeichen Obertrums, ca. 6 km südwestlich des Ortes auf 766 Meter Seehöhe, am Kamm des Haunsbergs. Der Baum wurde anlässlich des inoffiziellen Besuches des damals noch eigenständigen [[Erzbistum ( | Die Kaiserbuche stand 225 Jahre lang als naturkundliches Wahrzeichen Obertrums, ca. 6 km südwestlich des Ortes auf 766 Meter Seehöhe, am Kamm des Haunsbergs. Der Baum wurde anlässlich des inoffiziellen Besuches des damals noch eigenständigen [[Erzbistum (Überblick)|Erzstiftes]] durch den österreichischen Kaiser Joseph II. am [[28. Oktober]] [[1779]] gepflanzt. Kaiser Josef II. soll der Überlieferung nach von der Anhöhe des Haunsbergs aus das für die Habsburger von den [[Bayern]] neu erworbene [[Innviertel]] (seit damals Teil des Landes Oberösterreich) besichtigt haben. | ||
Zum 20jährigen Regierungsjubiläum [[Kaiser Franz Joseph I.]] wurde am [[29. August]] [[1868]] – Salzburg war inzwischen ein Teil Österreichs -, neben der Kaiserbuche auf dem Haunsberg, eine Kapelle errichtet. | Zum 20jährigen Regierungsjubiläum [[Kaiser Franz Joseph I.]] wurde am [[29. August]] [[1868]] – Salzburg war inzwischen ein Teil Österreichs -, neben der Kaiserbuche auf dem Haunsberg, eine Kapelle errichtet. | ||