Henndorf vazöht: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Entstehung des Buches entsprang der Idee, Henndofer Mundartausdrücke zu sammeln.Es wurde dazu in den Gemeuindenachrichten ein Aufruf gstartet, Flachgauer Mundartausdrücke mitzuteilen, die in einem Wörterbuch gesammelt werden sollten. Das Echo war sehr groß, denn es sind auf Anhieb beinahe 500 Dialektwörter eingelangt. Das große Interesse ließ die Idee reifen, nicht nur Mundartausdrücke, sondern auch alte Henndorfer Geschichten, Redensarten, Lieder, Bräuche und Traditionen  zu sammen und niederzuschreiben. Dazu hatte sich außer einem Redaktionsteam auch eine Autorengruppe gebildet.  
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Die Entstehung des Buches entsprang vor etwa drei Jahren der Idee von der Henndorfer Gemeindebediensteten Barbara Ederer, Henndofer Mundartausdrücke zu sammeln. Es wurde dazu in den Henndorfer Gemeindenachrichten ein Aufruf gstartet, Henndorfer Mundartausdrücke mitzuteilen, die in einem Wörterbuch gesammelt werden sollten. Das Echo war sehr groß, denn es sind auf Anhieb beinahe 500 Dialektwörter eingelangt. Das große Interesse ließ den Entschluss reifen, nicht nur Mundartausdrücke, sondern auch alte Henndorfer Geschichten, Redensarten, Lieder, Bräuche und Traditionen  zu sammen und niederzuschreiben. Dazu hatte sich außer einem Redaktionsteam auch eine Autorengruppe gebildet. Das Projekt wurde auch von der Gemeinde Henndorf unterstützt.  
  
Das Ergebnis war ein 120seitiges Buch mit dem Titel „Henndorf vazöht“das mit seien 85 Beiträgen und dem angeschlossenen Mundartwörterbuch eine hervorragend gelungenen Publikation wurde. Deren Wert ist nicht nur in der Bewahrung des Wissens über regionale Mundart zu sehen, denn in den Gechichten und Erzählungen sind viele werlvolle zeitgeschichte wertvolle Details enthalten, die ebenfalls ihrer Bewahrung bedürfen. Es ist nicht verwunderlich , dass die erste Auflage von 1000 Stück größtes Interesse fand.  . ,
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Das Ergebnis war ein 120seitiges Buch mit dem Titel „Henndorf vazöht“, das mit insgesamt 85 Beiträgen und dem angeschlossenen Mundartwörterbuch eine hervorragend gelungene Publikation wurde. Deren Wert ist nicht nur in der Bewahrung des Wissens über regionale Mundart zu sehen, denn in den Gechichten und Erzählungen sind viele wertvolle zeitgeschichte Details enthalten, deren Erhalt höchst wert sind. Die Texte sind aus dem Leben gegriffen, wirken oft  humorvoll, zeigen aber an einigen Stellen auch manche Mühsal des früheren Landlebens auf. Es ist nicht verwunderlich, dass die erste Auflage von 1000 Stück größtes Interesse fand.   
  
 
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Version vom 6. Februar 2015, 12:21 Uhr

Umschlagseite von „Henndorf vazöht“

Henndorf vazöht

  • Zusammenstellung und Redaktion: Renate Eherer (Koordination), Hubert Gastager, Hans Mamoser, Aloisia Wendlinger, Alois Wilhelm.
  • Herausgeber: Tourismusverband Henndorf
  • Verlag:Neumarkter Druckerei
  • Layout, Grafik und Gestaltung:Norbert Käfer
  • Erscheinungsjahr:2014

Rezension 1

Die Entstehung des Buches entsprang vor etwa drei Jahren der Idee von der Henndorfer Gemeindebediensteten Barbara Ederer, Henndofer Mundartausdrücke zu sammeln. Es wurde dazu in den Henndorfer Gemeindenachrichten ein Aufruf gstartet, Henndorfer Mundartausdrücke mitzuteilen, die in einem Wörterbuch gesammelt werden sollten. Das Echo war sehr groß, denn es sind auf Anhieb beinahe 500 Dialektwörter eingelangt. Das große Interesse ließ den Entschluss reifen, nicht nur Mundartausdrücke, sondern auch alte Henndorfer Geschichten, Redensarten, Lieder, Bräuche und Traditionen zu sammen und niederzuschreiben. Dazu hatte sich außer einem Redaktionsteam auch eine Autorengruppe gebildet. Das Projekt wurde auch von der Gemeinde Henndorf unterstützt.

Das Ergebnis war ein 120seitiges Buch mit dem Titel „Henndorf vazöht“, das mit insgesamt 85 Beiträgen und dem angeschlossenen Mundartwörterbuch eine hervorragend gelungene Publikation wurde. Deren Wert ist nicht nur in der Bewahrung des Wissens über regionale Mundart zu sehen, denn in den Gechichten und Erzählungen sind viele wertvolle zeitgeschichte Details enthalten, deren Erhalt höchst wert sind. Die Texte sind aus dem Leben gegriffen, wirken oft humorvoll, zeigen aber an einigen Stellen auch manche Mühsal des früheren Landlebens auf. Es ist nicht verwunderlich, dass die erste Auflage von 1000 Stück größtes Interesse fand.

Quelle

  • Rezension von Franz Fuchs