Helmut Kurz-Goldenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Helmuth''' [v.] '''Kurz-Goldenstein''' (* [[1941]] in [[Salzburg]]) war freischaffender bildender Künstler.<ref name="SJBB">[[Salzburger Landesregierung]] (Hrsg.): ''[[Salzburger Jungbürgerbuch]]''. Salzburg: [[Verlag Alfred Winter]], 1.&nbsp;Auflage 1975. S.&nbsp;206.</ref>
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Danach war er bis zu seinem Tode als freischaffender bildender Künstler tätig.
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==Auszeichnungen==
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*1965: Preis der österreichischen Jugendkulturwoche in Innsbruck
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*1970: Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung
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*1972: Förderungsbeitrag der Salzburger Landesregierung
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*1975: Förderungsbeitrag des Wiener Kunstfonds
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*1976: Arbeitsstipendium der Stadt Wien
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==Quelle==
 
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*[[Maximilian Kurz-Goldenstein]], [http://members.chello.at/maximilian.k/Helmut_Kurz-Goldenstein/CURRICULUM.html Homepage]
 
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Version vom 16. Januar 2015, 23:33 Uhr

Helmut Kurz-Goldenstein (* 27. August 1941 in Salzburg; † 24. September 2004 in Wien) war freischaffender bildender Künstler.

Leben

Helmut war das vierte Kind des Tierarztes Heinrich Albert Kurz-Thurn-Goldenstein und der Friederike, geborenen Stadler.

Er erhielt von 1957 bis 1959 eine Ausbildung zum Glasmaler in der Glasfachschule Kramsach (Tirol). Von 1960 bis 1963 arbeitete er als Glasmaler - Plexiglas-Bearbeiter für Leuchtkunst bei Architekt Sterzinger in Innsbruck. Nach weiterer Ausbildung zum Auslagendekorateur und Werbegraphiker bei Niedermayer in Schwaz in Tirol war er dort tätig.

Von 1963 bis 1965 studierte er als Werkstudent an der Akademie der bildenden Künste Wien. Er wurde in die Graphik-Klasse bei den Professoren Martin und Melcher aufgenommen.

Danach war er bis zu seinem Tode als freischaffender bildender Künstler tätig.

Auszeichnungen

  • 1965: Preis der österreichischen Jugendkulturwoche in Innsbruck
  • 1970: Förderungspreis der Theodor-Körner-Stiftung
  • 1972: Förderungsbeitrag der Salzburger Landesregierung
  • 1975: Förderungsbeitrag des Wiener Kunstfonds
  • 1976: Arbeitsstipendium der Stadt Wien

Quelle

Leben

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