Kurioses: Unterschied zwischen den Versionen

Des Kaisers Regenschirm vom Gasthof Post in Unken: einen kaiser leopold gab es 1848 nicht, erzherzog leopold auch nicht. somit ist die legende falsch. franz joseph hatte viele onkel, die 1848 verheiratet waren.
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==Des Kaisers Regenschirm vom Gasthof Post in Unken==
==Des Kaisers Regenschirm vom Gasthof Post in Unken==
Im März des Revolutionsjahres [[1848]] floh ein Teil der kaiserlichen Familie zum Hof nach Innsbruck. Bei der frühen Rückfahrt im Mai d. J. begann es in [[Unken]] zu regnen. Die Gemahlin Kaiser Leopolds, ein Onkel von Franz Josef I., erbat sich beim [[Familien Erlebnis Hotel Post Unken|Gasthof Post]] einen Regenschirm. Gleich nach ihrer Ankunft in Wien ging von dort eine Eilpost nach Unken. Ein rubinroter Glaspokal steht heute wohl verwahrt im Safe des Familien Erlebnis Hotel Post.
Im März des Revolutionsjahres [[1848]] floh ein Teil der kaiserlichen Familie zum Hof nach Innsbruck. Bei der frühen Rückfahrt im Mai d. J. begann es in [[Unken]] zu regnen. Die Gemahlin Erzherzog Leopolds, eines Onkels von Franz Josef I., erbat sich beim [[Familien Erlebnis Hotel Post Unken|Gasthof Post]] einen Regenschirm. Gleich nach ihrer Ankunft in Wien ging von dort eine Eilpost nach Unken. Ein rubinroter Glaspokal steht heute wohl verwahrt im Safe des Familien Erlebnis Hotel Post.
 
==Der erste VW am Großglockner==
==Der erste VW am Großglockner==
"Stielaugen machten die 'Ostmärker' beim [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Glockner Rennen]] [[1938]], als ein blaues Automobil, ein ganz normaler Tourenwagen, noch nie dort gesehen, lustig die [[Großglockner Hochalpenstraße|Großglockner]] Rennstrecke hinauf brummte. Der Lautsprecher gab bekannt, dass dieses Fahrzeug für die 12,5 km lange Rennstrecke 21:54,4 Min benötigte und einen Schnitt von 34,5 km/h erreichte. Gänzlich ohne zu kochen, gänzlich ohne nach Kühlwasser zu lechzen. Am Steuer saß [[Ferdinand Porsche]], und das Automobil war der KdF-Wagen, Deutschlands Volkswagen!"
"Stielaugen machten die 'Ostmärker' beim [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Glockner Rennen]] [[1938]], als ein blaues Automobil, ein ganz normaler Tourenwagen, noch nie dort gesehen, lustig die [[Großglockner Hochalpenstraße|Großglockner]] Rennstrecke hinauf brummte. Der Lautsprecher gab bekannt, dass dieses Fahrzeug für die 12,5 km lange Rennstrecke 21:54,4 Min benötigte und einen Schnitt von 34,5 km/h erreichte. Gänzlich ohne zu kochen, gänzlich ohne nach Kühlwasser zu lechzen. Am Steuer saß [[Ferdinand Porsche]], und das Automobil war der KdF-Wagen, Deutschlands Volkswagen!"