| | Die '''Atelier Gespräche''' sind eine öffentliche Veranstaltungsreihe der [[Universität Salzburg]] in Kooperation mit Salzburger und internationalen Kultureinrichtungen moderiert von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner. Sie wurden 2010 gegründet und haben mit über 80 Veranstaltungen und 350 Mitwirkenden aus Kunst und Kultur, Medien, Wissenschaft und dem gesellschaftlichen Leben Einmaligkeitsstellung an der Universität Salzburg und im Salzburger Kulturleben. | | Die '''Atelier Gespräche''' sind eine öffentliche Veranstaltungsreihe der [[Universität Salzburg]] in Kooperation mit Salzburger und internationalen Kultureinrichtungen moderiert von Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner. Sie wurden 2010 gegründet und haben mit über 80 Veranstaltungen und 350 Mitwirkenden aus Kunst und Kultur, Medien, Wissenschaft und dem gesellschaftlichen Leben Einmaligkeitsstellung an der Universität Salzburg und im Salzburger Kulturleben. |
| | Mit den Atelier Gesprächen und anderen Aktivitäten wurden bereits vielseitige Vernetzungen von universitärer Forschung, Kultur und Wirtschaft erzielt. Gezeigt wird dies dadurch, dass die Atelier Gespräche viele klassische Kulturstätten Salzburgs „bespielen“ – so z.B. Theater im KunstQuartier, Solitär, Landestheater, Schauspielhaus, Museum der Moderne/Rupertinum, Salzburg Museum, Stiftung Mozarteum, Festspielhaus und Schloss Leopoldskron. Um Praxissynergien herstellen zu können, soll das Programm auch verstärkt an alternativen Locations in Industrie- und Wirtschaftsbetrieben stattfinden. Die Atelier Gespräche machen sich den lebendigen Dialog zum Ziel und verstehen sich als kritische Plattform im kulturellen Leben von Stadt und Land Salzburg. | | Mit den Atelier Gesprächen und anderen Aktivitäten wurden bereits vielseitige Vernetzungen von universitärer Forschung, Kultur und Wirtschaft erzielt. Gezeigt wird dies dadurch, dass die Atelier Gespräche viele klassische Kulturstätten Salzburgs „bespielen“ – so z.B. Theater im KunstQuartier, Solitär, Landestheater, Schauspielhaus, Museum der Moderne/Rupertinum, Salzburg Museum, Stiftung Mozarteum, Festspielhaus und Schloss Leopoldskron. Um Praxissynergien herstellen zu können, soll das Programm auch verstärkt an alternativen Locations in Industrie- und Wirtschaftsbetrieben stattfinden. Die Atelier Gespräche machen sich den lebendigen Dialog zum Ziel und verstehen sich als kritische Plattform im kulturellen Leben von Stadt und Land Salzburg. |