Elise Scheckenberger: Unterschied zwischen den Versionen
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Scheckenberger gehörte dem katholischen Glauben an und war ledig. Ihre Eltern besaßen das Haus in der Linzer Gasse 38 und das Cafe Sport. Aufgrund ihrer Behinderung, Scheckenberger war taubstumm, wurde sie zunächst in der Landeszentrum für Hör- und Sehbehinderte|Taubstummenanstalt]] in Salzburg, später ab 1933 in der Versorgungsanstalt [[Schloss Schernberg]] in [[Schwarzach im Pongau]] betreut. | Scheckenberger gehörte dem katholischen Glauben an und war ledig. Ihre Eltern besaßen das Haus in der Linzer Gasse 38 und das Cafe Sport. Aufgrund ihrer Behinderung, Scheckenberger war taubstumm, wurde sie zunächst in der [[Landeszentrum für Hör- und Sehbehinderte|Taubstummenanstalt]] in Salzburg, später ab 1933 in der Versorgungsanstalt [[Schloss Schernberg]] in [[Schwarzach im Pongau]] betreut. | ||
Am [[21. April]] [[1941]] erfolgte die Deportation nach Schloss Hartheim. Das genaue Todesdatum von Scheckenberger ist nicht eurierbar. | Am [[21. April]] [[1941]] erfolgte die Deportation nach Schloss Hartheim. Das genaue Todesdatum von Scheckenberger ist nicht eurierbar. | ||