Kulturhaus EmailWerk: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte Emailwerk ==
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*Im Jahr 1921 machte sich Anton Windhager, ein gelernter Schmied und Schlosser, in Seekirchen selbstständig. Er spezialisierte sich auf die Erzeugung von selbstentwickelten Herden: Druckschiffherde, Elektroherde und Brotbackherde. Für die Herstellung seiner Produkte baute er im Zentrum Seekirchens eine kleine Fabrik, die in Folge bis in die 70er als "Emaillierungs-Werk" betrieben wurde. Diese Technik zur Veredelung von metallischen Oberflächen war zu jener Zeit "State-of-theArt" und ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens Windhager. Die letzten Jahrzehnte fand das historische Fabriksgebäude als Lager Verwendung.  Zuletzt wurde das Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt:
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*Wo vor fast 80 Jahren im Brennofen bei mehr als 800 Grad Celsius Metalloberflächen veredelt wurden, entstand ein Schmelztiegel für zeitgenössische Kunst und Kultur im Salzburger Flachgau, im Zentrum Seekirchens - das "EmailWerk". Der Kulturverein "KunstBox" hat das Gebäude langfristig angemietet und es zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst und Kultur umgestaltet. Gestaltung und Namensgebung orientieren sich an der Nutzung als Kultur- und Veranstaltungszentrum, der Name nimmt den historischen Hintergrund des Gebäudes und seiner Bedeutung in der Geschichte Seekirchens auf. Der Begriff "EmailWerk" hat einen eigenständigen Charakter (Emaillierung = Veredelung), und Originalität und im Sinne von Zeitgeist und Modernität. Dieser Name spiegelt das inhaltliche Anliegen, neue und innovative Kulturarbeit auf den Grundmauern traditioneller Kultur umzusetzen, in sehr anschaulicher Weise wieder.
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Emailwerk damals und heute<br>
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== Weblinks ==
 
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Version vom 21. August 2007, 13:22 Uhr

Kulturverein KunstBox
http://p7891.typo3server.info/typo3temp/pics/f4ca188a74.jpg
Voller Name Kulturverein KunstBox
Vorsitzender Leo Fellinger
Adresse Anton Windhager Straße 7
5201 Seekirchen

Tel.: (0664) 230 21 96

Homepage {{{website}}}
E-Mail info@kunstbox.at

Betreiber des Kulturhaus EmailWerk ist der Kulturverein KunstBox. Hauptziele des Kulturvereins KunstBox sind die Förderung des Kulturschaffens in Seekirchen und der Region sowie die für eine professionelle Kulturarbeit nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Der Verein bietet ferner ein auf die wesentlichen Kultursparten ausgerichtetes Programm und vielfältige kulturelle Fortbildungsmöglichkeiten an.

Im Kulturhaus EmailWerk steht ein Veranstaltungs-Raum mit 234 qm und einer Platzkapazität bei Theaterbestuhlung von 135 Besuchern im Erdgeschoss und weiteren 20 auf der Galerie zur Verfügung. Neben Abendveranstaltungen wie Konzerten, Vorträgen, Theater, Präsentationen etc. ist er auch für tagsüber stattfindende Seminare, Kurse etc. nutzbar.

Das Haus selbst verfügt über eine moderne technische Infrastruktur in Bühnen-, Licht- und Tontechnik, einer Bar im Foyer und ausreichenden Sanitäreinrichtungen.


Vereinsstruktur

Der Vorstand

  • Vorsitzender: Leo Fellinger
  • Stellv. Vorsitzender: Dr. Paul Herbst
  • Schriftführer: Verena Fellinger
  • Stellv. Schriftführer: Roman Öschlberger
  • Kassaführung: Markus Weilch
  • Stellv. Kassaführung: Kathrin Neumayr
  • Geschäftsführung: Verena Fellinger

Die Fachbeiräte (erweiterter Vorstand)

  • Theater: Edi Jäger, Anita Köchl
  • Literatur, Film, Tanz: Leo Fellinger
  • Klassische Musik: Werner Christof
  • Jugendkultur: Andreas Brandl
  • Kinderkultur: Dr. Paul Herbst
  • Kabarett: Erich Pötzelsberger
  • Vokalmusik: Verena Fellinger
  • Traditionelle Kultur: Nikolaus Huber
  • Blasmusik: Roman Öschlberger
  • PR: Markus Weilch
  • Virtuelle Welten: Lions Villota

Die Kassaprüfer

  • Mag. Martin Bruckner
  • Notar Dr. Reinhard Kallinger

Die Kunstbox ist Mitglied des Dachverband Salzburger Kulturstätten und der IG Kultur Österreich. Weiters im Landeskulturbeirat (Leo Fellinger) und im Fachbeirat für Kulturinitativen Salzburg Land.


Arbeitsweise

Das offene Kulturhaus EmailWerk als Spielort des Trägervereins KunstBox versteht sich nicht nur als lebendiges Zentrum zeitgenössischer Kultur und Spiel- und Produktionsstätte für freie Künstler, sondern auch als Schmelztiegel aktueller gesellschaftlicher Strömungen, die in einem künstlerischen Kontext verdichtet, die Jahresthemen des Kulturvereins darstellen. Dieser Teil der Kulturarbeit bildet im Wesentlichen die Identität des Vereins KunstBox und steht für die Verbindung alltäglicher Wirklichkeit und grenzenloser Kreativität. Nach Ansicht der Betreiber hat die Kunst nicht die Aufgabe, Fragen zu beantworten oder Thesen zu beweisen - aber sie kann eintauchen gesellschaftliche Strömungen und einen Perspektivenwechsel herbeiführen. Sie hat einen unschätzbaren Vorteil: die Kunst kann Gedanken sichtbar machen und Gefühle hörbar. Jedes Jahr. Daher setzt sich ein Teil des künstlerischen Programms mit signifikanten gesellschaftlichen Strömungen auseinander - bisher gab es 3 Jahresthemen:

2005 zeitLupe - Flucht in die Langsamkeit. Behandelte vor allem die Sucht nach Entschleunigung), die Flucht in vermeintliche Langsamkeit und den Umgang mit dem Phänomen Zeit.

2006 Heimat – Illusion oder Identität. Eine Diskussion auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene, die den Begriff der “Heimat” in einem realen, echten und vorwärtsgerichteten Blickwinkel definieren sollte.

2007 Aufbruch - Suche nach dem Echten. Eine Suche nach Echtheit, Wahrheit und radikaler Einfachheit - also Aufbruch zu Werten, die es noch nicht gibt und doch nicht neu sind, hin zu einer Gesellschaftsform, die der originalen Vielfalt den Vorzug gibt und die reproduzierte Masse hinter sich lässt.


Ständige Schwerpunkte

LITERATUR-LANDSCHAFT

  • Der Kulturverein Kunstbox Seekirchen lädt jährlich LiteratInnen zu einem Aufenthalt "Auf der Suche nach der Inspiration des Ufers" an den Wallersee und ermöglicht zwei deutschsprachigen AutorInnen einen dreiwöchigen Aufenthalt direkt am Ufer des Wallersees (Oktober/November) und stellt dafür ein mit 1.000 Euro dotiertes Stipendium zur Verfügung. Untergebracht werden die von einer unabhängigen Jury gewählten LiteratInnen in einer einfachen Ferienwohnung.
  • Bewerbungsvoraussetzungen: AutorInnen aus dem EU-Raum, die zumindest ein Werk in einem Verlag (kein Selbstverlag) veröffentlicht haben und sich bereit erklären, während des Aufenthalts und eventuell auch zu einem späteren Zeitpunkt ohne weiteres Honorar (aber gegen Spesenersatz) an literarischen Veranstaltungen teilzunehmen. Freigabe des entstandenen Werkes für eine alle 3-4 Jahre entstehende Publikation. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag einer unabhängigen Jury.
  • Einzureichen sind: Lebenslauf, vollständige Bibliographie, ein Exemplar der zuletzt erschienenen Publikation (kein Selbstverlag).
  • Stipendiaten 2005: Claudia Bitter, Wien; Semier Insayif, Wien.
  • Stipendiaten 2006: Zdenka Becker, St. Pölten; Jochen Weeber, Reutlingen (D)
  • Stipendiaten 2007: Johanna Straub, Berlin; Christian Futscher, Wien


KUNST | RAUM | NATUR

  • Die Natur bildet einen wesentlichen Ausgangs- und Schwerpunkt der Arbeit den Kulturvereins KunstBox. Daher startete im Jahr 2007 das Progrann "Kunst/Raum/Natur", das sich die nächsten Jahre als einer der Schwerpunkte etablieren soll. Inhalt soll 2007 vor allem das Wesen des Moores und die Auseinandersetzung mit der hiesigen Moorlandschaft „Wenger Moor“ sein. Innerhalb dieses Gebiets ist eine Installation einzelner oder auch miteinander verbundener Kunst-Objekte geplant, die ästhetisch und inhaltlich nach bestimmten Prinzipien aufgestellt werden und so eine Einheit bilden. Zu diesem Zweck wurden die beiden Künstler Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (Atelier Landart/Hannover) sowie der Seekirchner Objektkünstler Hans Schmid eingeladen, Kunstwerke aus Naturmaterial, das sie an Ort und Stelle vorfinden, in die Landschaft des Wenger Moors zu setzen.
  • Ziel ist, mit diesem Projekt die bewusste Auseinandersetzung des Dreiecks Mensch | Kunst | Natur zu initiieren und eine breite Öffentlichkeit damit anzusprechen.
  • Die hier eingesetzte Kunstform "Landart" ist ein bedeutendes Medium, das dazu beitragen kann, die Natur thematisch neu für den Menschen zu erschließen. Land-Art-Projekte reflektieren die Gegebenheiten unveränderter oder gestalteter Natur, betonen mit einer großen ästhetischen Komponente die Eigenheiten der speziellen Landschaft. Die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien und Farben schärft den Blick, macht aufmerksam, verändert unsere Sichtweise der Dinge. Die Arbeit selbst wie auch die Rezeption des Ergebnisses vergrößert das Verständnis für das Wesen der Natur. Die Wahrnehmung von Zeit, Wetter, Licht, Tages- und Jahreszeiten wird zunehmend sensibilisiert.


O-TON VOCAL DAYS

  • Für vier Tage im Jahr wird Seekirchen Hauptstadt des Vokalgesang - in diesem Zeitraum (August) trifft sich die Elite der österreichischen a cappella Formationen zu den O-ton vocal days im Kulturhaus Emailwerk in Seekirchen. Das heißt vier Tage Konzerte a cappella der Spitzenklasse und vor allem vier Tage die Chance, in Seminaren von den Besten zu lernen. Die Gelegenheit für gesangsbegeisterte EinsteigerInnen und fortgeschrittene StimmakrobatInnen. Die 2005 erstmals ins Leben gerufenen o-ton vocal days, eine Kombination aus Workshops und Konzerten, wurden ein voller Erfolg und in Folge jedes Jahr durchgeführt.


VIRTUELLE EXKURSIONEN

  • Eine Welt, die sich jede Sekunde verändert, ist nichts Neues. In so einer leben wir alle, auch wenn sie manchmal still zu stehen scheint. Eine Welt, die sich jeden Moment, jede Sekunde neu erfindet, die unaufhörlich wächst, ein eigentlich unkontrollierbares Ergebnis eines kollektiven Internet-Rausches ist, das ist Second-Life. Jeder kann diese Welt bereisen, der einen Computer und eine Internetverbindung hat. Diese Welt wurde vor fast fünf Jahren von der kalifornischen Softwarefirma "Linden Lab" gegründet. Knapp fünf Millionen Menschen aus aller Welt leben hier bereits ein zweites Leben. Sie bewegen sich in dem virtuellen, dreidimensionalen Raum mit einem so genannten Avatar, einem digitalen Stellvertreter auf dem Computer-Monitor.
  • "Second Life" scheint an und für sich schon durch seine Existenz Kunst zu sein: Alles, was hier existiert - jede Figur, jede Pflanze, jedes Haus - wird von den Bewohnern erdacht und mittels Computer-Rechenleistung in die Welt gesetzt. Die Benutzer können ihre Avatare, das Umfeld völlig frei gestalten. Ein einzigartiger und permanenter Kreativ-Prozess. Aber Kunst? ist das wirklich schon Kunst? Oder bezeichnet man nur jene Kunstwerke als Kunst, die in den Second-Live-Galerien und Museen zur Schau gestellt werden? Von Real-Live- Künstlern?
  • Diesen Fragen geht der Kulturverein KunstBox seit April 2007 auf den Grund und hat zu diesem Zweck zwei Avatare in Second-Live zu Recherche-Zwecken entsandt. Die Ergebnisse dieser Bestandsaufnahme sind für jedermann/jederfrau im SecondLife-Tagebuch unter http://kunstboxer.blogspot.com nachzulesen.
  • Für all jene, die aber einmal live den beiden Avataren Lions Villota und Donelehon Milestone bei ihrer Recherche über die Schulter blicken wollten, veranstaltete der Kulturverein Kunstbox öffentliche Exkursionen in die SecondLife-Kunstwelt. To be continued.


Gastronomie

foyer:bar

  • Im Foyer des Kulturhauses EmailWerk ist mit der Eröffnung des Emailwerks ein Meeting-Point entstanden, der einzigartig in der Region des Salzburger Seenlands ist, die foyer:bar. Authentisch und urban muten die Räume an - puristisches Design weckt das Gefühl von Freiheit und Offenheit - diese Bar ist die ideale Möglichkeit, sich zu treffen, zu unterhalten oder einfach exzellente Musik in angenehmster Atmosphäre zu hören. Im Erdgeschoss befindet sich die eigentliche Bar, eine puristisch ausgeführter funktionale Tresen vor einem rot leuchtenden Glasturm, der bis ins Obergeschoss reicht. Dieser Bereich ist als Stehbar konzipiert, das Treiben im Inneren wird durch eine übergroße Glasfassade förmlich nach draußen projiziert. Das Obergeschoss weist eher einen lounge-artigen Charakter auf und ist mit komfortablen Sitzmöbeln ausgestattet. Dieser Raum vermittelt durch seine Architektur und außergewöhnliche Lichtführung Geborgenheit und Intimität, obwohl beide Geschosse optisch und akustisch miteinander verbunden sind.
  • Die Atmosphäre und Anmutung der nicht wegzudenkenden Kulturhaus-Bar ist den Betreibern ein ebenso großes Anliegen wie die Gestaltung des Kulturprogramms. Weil das Zusammenspiel von Kunst und Gastronomie sich anfühlt wie Spannung und Entspannung - beides ist für einen wachen Geist und einen fitten Körper unabdingbar. In genau diesem Sinne ist auch das Bar-Sortiment gestaltet: nicht die Menge der angebotenen Produkte zählt, sondern deren Qualität. Die Weine sind ein gutes Beispiel: Österreich, Italien, Punkt. Statt sich in der neuen und alten Welt zu verzetteln, konzentriert man sich auf zwei der besten Weinländer der Welt - und hier auf die besten Winzer. Feine Auswahl an Drinks und Cocktails. Whiskeys und Longdrinks. Und im Kulturbetrieb nicht wegzudenken: Gepflegtes Trumer Pils.
  • Das Betreiber-Team vom Kulturverein KunstBox freut sich auf alle Gäste, die das Interesse an zeitgenössischer Kunst und Kultur, Design, Architektur, Szene, Pop und Zeitgeist teilen - und sich in ebensolchem Ambiente gerne bei einem guten Glas Wein oder einem Drink entspannen wollen.
  • Mit den Öffnungszeiten von Donnerstag bis Samstag, 20 Uhr bis 1 Uhr und bei allen Kulturveranstaltungen ist die foyer:bar zeitgeistige Plattform für Kommunikation im Vorzimmer der verschiedensten Kultur- und Kunstformen.


Fotos von der foyer:bar
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Geschichte Emailwerk

  • Im Jahr 1921 machte sich Anton Windhager, ein gelernter Schmied und Schlosser, in Seekirchen selbstständig. Er spezialisierte sich auf die Erzeugung von selbstentwickelten Herden: Druckschiffherde, Elektroherde und Brotbackherde. Für die Herstellung seiner Produkte baute er im Zentrum Seekirchens eine kleine Fabrik, die in Folge bis in die 70er als "Emaillierungs-Werk" betrieben wurde. Diese Technik zur Veredelung von metallischen Oberflächen war zu jener Zeit "State-of-theArt" und ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens Windhager. Die letzten Jahrzehnte fand das historische Fabriksgebäude als Lager Verwendung. Zuletzt wurde das Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt:
  • Wo vor fast 80 Jahren im Brennofen bei mehr als 800 Grad Celsius Metalloberflächen veredelt wurden, entstand ein Schmelztiegel für zeitgenössische Kunst und Kultur im Salzburger Flachgau, im Zentrum Seekirchens - das "EmailWerk". Der Kulturverein "KunstBox" hat das Gebäude langfristig angemietet und es zu einem Zentrum für zeitgenössische Kunst und Kultur umgestaltet. Gestaltung und Namensgebung orientieren sich an der Nutzung als Kultur- und Veranstaltungszentrum, der Name nimmt den historischen Hintergrund des Gebäudes und seiner Bedeutung in der Geschichte Seekirchens auf. Der Begriff "EmailWerk" hat einen eigenständigen Charakter (Emaillierung = Veredelung), und Originalität und im Sinne von Zeitgeist und Modernität. Dieser Name spiegelt das inhaltliche Anliegen, neue und innovative Kulturarbeit auf den Grundmauern traditioneller Kultur umzusetzen, in sehr anschaulicher Weise wieder.


Emailwerk damals und heute
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