Mozart-Schädel: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 6. April 2019, 09:38 Uhr
Erst vor wenigen Jahren (Stand 2008) hat man den angeblichen Mozart-Schädel wieder einmal untersucht und nicht als Original erkannt.
Der Anatom Josef Hyrtl vermachte der Stadtgemeinde Salzburg im Jahr 1901 den in seinem Besitz befindlichen, angeblichen Schädel von Mozart[1]. Dieser wurde dann 1902 im Mozarts Geburtshaus ausgestellt.
1940 kam er dann zur Internationalen Stiftung Mozarteum, die ihn bis heute verwahrt.
Die Identität ist jedoch nach wie vor umstritten.
Fußnote
- ↑ wenn man davon ausgeht, dass sein Grab in Wien nicht bekannt ist, erhebt sich die Frage, woher der Schädel stammen könnte
Quelle
- Buch Salzburger Fotografien 1880–1918 aus dem Atelier Würthle, Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg 18, 2003, ISBN 3-901014-93-4