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Textersetzung - „St. Gilgen“ durch „Sankt Gilgen“
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Die politische Zuordnung des direkt gewählten Bürgermeisters und die Mehrheitsverhältnisse in den Gemeindevertretungen klafften für sechs ÖVP-, drei SPÖ- und den einzigen FPÖ-Bürgermeister auseinander:
 
Die politische Zuordnung des direkt gewählten Bürgermeisters und die Mehrheitsverhältnisse in den Gemeindevertretungen klafften für sechs ÖVP-, drei SPÖ- und den einzigen FPÖ-Bürgermeister auseinander:
 
* In [[Bad Gastein]], [[Mühlbach am Hochkönig]], [[St. Margarethen im Lungau]], [[Niedernsill]] und [[Viehhofen]] standen die ÖVP-Bürgermeister in der Gemeindevertretung jeweils einer relativen Mehrheit der SPÖ gegenüber. Der ÖVP-Bürgermeister von [[Bischofshofen]] musste sogar gegen eine absolute sozialdemokratische Mehrheit bestehen.
 
* In [[Bad Gastein]], [[Mühlbach am Hochkönig]], [[St. Margarethen im Lungau]], [[Niedernsill]] und [[Viehhofen]] standen die ÖVP-Bürgermeister in der Gemeindevertretung jeweils einer relativen Mehrheit der SPÖ gegenüber. Der ÖVP-Bürgermeister von [[Bischofshofen]] musste sogar gegen eine absolute sozialdemokratische Mehrheit bestehen.
* Die SPÖ-Bürgermeister von [[St. Gilgen]], [[Untertauern]] und [[Unken]] standen in der Gemeindevertretung einer relativen ÖVP-Mehrheit gegenüber.
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* Die SPÖ-Bürgermeister von [[Sankt Gilgen]], [[Untertauern]] und [[Unken]] standen in der Gemeindevertretung einer relativen ÖVP-Mehrheit gegenüber.
 
* Der FPÖ-Bürgermeister von [[Mittersill]] konnte sich auf fünf Mandatare seiner Partei, gegenüber 20 anderen Mandataren (11 SPÖ, 8 ÖVP,  1 sonstige), stützen.
 
* Der FPÖ-Bürgermeister von [[Mittersill]] konnte sich auf fünf Mandatare seiner Partei, gegenüber 20 anderen Mandataren (11 SPÖ, 8 ÖVP,  1 sonstige), stützen.