László Ede Almásy: Unterschied zwischen den Versionen

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Ab [[1921]] arbeitete Almásy als Vertreter für die Automobilwerke Steyr (Firmensitz war in Graz) im ungarischen Szombathely (Steinamanger). Als Rennfahrer in Steyr-Automobilen gewann er zahlreiche Autorennen. [[1926]] fuhr er als erster Forscher mit einem Steyr-Auto am Nil entlang in den Sudan und kam in den folgenden Jahren zu Aufklärungsreisen und zum Jagen wieder. Er wollte dabei auch die Widerstandsfähigkeit der Steyr-Autos demonstrieren und drang in bis dato unbekannte Bereiche der Wüste vor.   
Ab [[1921]] arbeitete Almásy als Vertreter für die Automobilwerke Steyr (Firmensitz war in Graz) im ungarischen Szombathely (Steinamanger). Als Rennfahrer in Steyr-Automobilen gewann er zahlreiche Autorennen. [[1926]] fuhr er als erster Forscher mit einem Steyr-Auto am Nil entlang in den Sudan und kam in den folgenden Jahren zu Aufklärungsreisen und zum Jagen wieder. Er wollte dabei auch die Widerstandsfähigkeit der Steyr-Autos demonstrieren und drang in bis dato unbekannte Bereiche der Wüste vor.   


[[1929]] unternahm er Wüstenexpeditionen mit zwei Autos vom Typ Steyr XX in Ostafrika, im Sudan und Ägypten. Der österreichische Filmemacher Rudi Mayer drehte einen Dokumentarfilm über diese 12 000 Kilometer lange und abenteuerliche Reise. Das Negativ dieses Films wurde von dessen Sohn Kurt Mayer gefunden, wiederhergestellt und dem Publikum im Jahre [[1997]] in Form eines 110 Minuten langen Stummfilms präsentiert.   
[[1929]] unternahm er Wüstenexpeditionen mit zwei Autos vom Typ Steyr XX in Ostafrika, im Sudan und Ägypten. Der österreichische Filmproduzent Rudi Mayer drehte einen Dokumentarfilm über diese 12 000 Kilometer lange und abenteuerliche Reise. Das Negativ dieses Films wurde von dessen Sohn Kurt Mayer gefunden, wiederhergestellt und dem Publikum im Jahre [[1997]] in Form eines 110 Minuten langen Stummfilms präsentiert.   


Dieser Dokumentarfilm ist deshalb so außergewöhnlich, weil er auch authentische afrikanische Aufnahmen aus den späten [[1920er]] Jahren enthält. Dabei zeigt er den wahren Almásy als Führer seiner Expeditionen. Man sieht ihn als großen, schlanken ungarischen Aristokraten mit feinem Humor und besonderen Kommunikationsfähigkeiten. Almásy war ein ausgezeichneter Fahrer und Flieger und konnte die neuen Technologien optimal einsetzen.
Dieser Dokumentarfilm ist deshalb so außergewöhnlich, weil er auch authentische afrikanische Aufnahmen aus den späten [[1920er]] Jahren enthält. Dabei zeigt er den wahren Almásy als Führer seiner Expeditionen. Man sieht ihn als großen, schlanken ungarischen Aristokraten mit feinem Humor und besonderen Kommunikationsfähigkeiten. Almásy war ein ausgezeichneter Fahrer und Flieger und konnte die neuen Technologien optimal einsetzen.