Schwarzstraße 24: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Hotel Mirabell''', in dem der Schriftsteller [[James Joyce]] während seines rund sechs Wochen dauernden Salzburg-Aufenthaltes im Sommer 1928 logiert hat, ist heute die Spielstätte des Salzburger Marionettentheaters und war nach dem Zweiten Weltkrieg das [[Casino]].
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Das '''Hotel Mirabell''', in dem der Schriftsteller [[James Joyce]] während seines rund sechs Wochen dauernden Salzburg-Aufenthaltes im Sommer 1928 logiert hat, ist heute die Spielstätte des [[Salzburger Marionettentheater]]s und diente nach dem Zweiten Weltkrieg als [[Casino]].
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==
  
 
* Andreas Weigel: [http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3395634&res=0 James Joyce: Spurensuche in Salzburg] ([[Salzburger Nachrichten]], 16. Juni 2007).
 
* Andreas Weigel: [http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=3395634&res=0 James Joyce: Spurensuche in Salzburg] ([[Salzburger Nachrichten]], 16. Juni 2007).
 
  
 
* Zur Verbindung zwischen "Hotel Mirabell" und "Salzburger Marionettentheater": [http://www.festspiele.de/salzburg/nachrichten/news/10_658/details_33.htm Mozart am unsichtbaren Faden].
 
* Zur Verbindung zwischen "Hotel Mirabell" und "Salzburger Marionettentheater": [http://www.festspiele.de/salzburg/nachrichten/news/10_658/details_33.htm Mozart am unsichtbaren Faden].

Version vom 22. Juli 2007, 08:02 Uhr

Das Hotel Mirabell, in dem der Schriftsteller James Joyce während seines rund sechs Wochen dauernden Salzburg-Aufenthaltes im Sommer 1928 logiert hat, ist heute die Spielstätte des Salzburger Marionettentheaters und diente nach dem Zweiten Weltkrieg als Casino.

Weblinks

Quellen

  • Andreas Weigel: James Joyces Aufenthalte in Österreich. Innsbruck (1928), Salzburg (1928) und Feldkirch (1915, 1932). In: Michael Ritter (Hrsg.): praesent 2006. Das österreichische Literaturjahrbuch. Das literarische Geschehen in Österreich von Juli 2004 bis Juni 2005. S.93-105. Wien: präsens 2005. S.100f.