Rudolf Friedländer: Unterschied zwischen den Versionen
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Friedländer gehörte zunächst dem jüdischen Glauben an, kovertierte jedoch später zum evangelischen Glauben. Er war geschieden und hatte einen Sohn (* 1913). Friedländer lebte zunächst in Wien, später in Wels, dann in Salzburg, wo er sich seinen Lebensunterhalt als höherer Angestellter einesElektrounternehmens, das in Salzburg seine Niederlassung hatte, verdiente. | |||
Friedländer lebte zuletzt in Wien, wo er am [[9. April]] [[1942]] abgeholt und in das Ghetto Izbica deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. | Friedländer lebte zuletzt in Wien, wo er am [[9. April]] [[1942]] abgeholt und in das Ghetto Izbica deportiert wurde. Das genaue Todesdatum ist nicht eruierbar. | ||