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Als der Gerichtssitz [[1608]] von Lebenau nach [[Laufen]] verlegt wurde, begann der allmähliche Verfall des Gebäudes. Lediglich unter dem Eindruck des [[Dreißigjährige Krieg]]es wurde die Burg  nochmals [[1620]] und [[1646]] instand gesetzt. Im Jahre [[1700]] kaufte der Wirt des nahen Weilers Lebenau die Hofmeierschaft und [[1715]] die gesamte Burg. Er ließ die Gebäude nach und nach abtragen und verwendete die Steine als Baumaterial. Nach einem Bericht aus dem Jahre [[1839]] waren noch Mauerreste vorhanden, heute ist oberirdisch von der Burg Lebenau nichts mehr zu sehen.  
 
Als der Gerichtssitz [[1608]] von Lebenau nach [[Laufen]] verlegt wurde, begann der allmähliche Verfall des Gebäudes. Lediglich unter dem Eindruck des [[Dreißigjährige Krieg]]es wurde die Burg  nochmals [[1620]] und [[1646]] instand gesetzt. Im Jahre [[1700]] kaufte der Wirt des nahen Weilers Lebenau die Hofmeierschaft und [[1715]] die gesamte Burg. Er ließ die Gebäude nach und nach abtragen und verwendete die Steine als Baumaterial. Nach einem Bericht aus dem Jahre [[1839]] waren noch Mauerreste vorhanden, heute ist oberirdisch von der Burg Lebenau nichts mehr zu sehen.  
 
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==Straßenbenennung in der Stadt Salzburg==
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Wegen der geschichtlichen Bedeutung von Lebenau im Rupertiwinkel wurde in Salzburg-[[Liefering]] eine Straße [[Lebenaustraße]] benannt
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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