Elsbeth Bulla: Unterschied zwischen den Versionen
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Bulla, die zunächst jüdische, später zum evangelischen Glauben konvertierte, Witwe eine k. u. k. Hauptmannes, der im Ersten Weltkrieg gefallen war, lebte von 1912 bis 1940 in Salzburg. Sie im Februar zunächst nach Wien abgeschoben, | Bulla, die zunächst jüdische, später zum evangelischen Glauben konvertierte, Witwe eine k. u. k. Hauptmannes, der im Ersten Weltkrieg gefallen war, lebte von 1912 bis 1940 in Salzburg. Sie wurde im Februar zunächst nach Wien abgeschoben, später am [[20. August]] [[1942]] nach Theresienstadt deportiert und dort am 5. November 1944 ermordet. | ||
Bullas Sohn Maximilian (* [[7. April]] [[1915]] in Salzburg), studierte Musik. Er ging im April 1939 in die Schweiz, von dort aus über Le Havre in die USA, wo er am [[24. Mai]] [[1939]] in New York eintraf. | Bullas Sohn Maximilian (* [[7. April]] [[1915]] in Salzburg), studierte Musik. Er ging im April 1939 in die Schweiz, von dort aus über Le Havre in die USA, wo er am [[24. Mai]] [[1939]] in New York eintraf. | ||