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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Der Fotzhobl, die Mundharmonika, ist im [[Wolfgangsee|Aberseegebiet]] untrennbar mit einem Namen verbunden: Eisl Resi. Sie spielte den Fotzhobl über 80 Jahre lang, ist also praktisch mit ihm aufgewachsen. Erlernt hat sie dieses Instrument in ihrer Kindheit bei einem Knecht am Hof, zur Meisterin wurde sie in den Monaten und Jahren, die sie als Sennerin auf der [[Alm]] zubrachte, und das waren immerhin mehr als 50 Almsommer. Aus ihrer Initiative entstand die Fotzhoblmusi. Resi Eisl ist im November 2009 gestorben.
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Der Fotzhobl, die Mundharmonika, ist im [[Wolfgangsee|Aberseegebiet]] untrennbar mit einem Namen verbunden: Eisl Resi. Sie spielte den Fotzhobl über 80 Jahre lang, ist also praktisch mit ihm aufgewachsen. Erlernt hat sie dieses Instrument in ihrer Kindheit bei einem Knecht am Hof, zur Meisterin wurde sie in den Monaten und Jahren, die sie als Sennerin auf der [[Kategorie:Alm|Alm]] zubrachte, und das waren immerhin mehr als 50 Almsommer. Aus ihrer Initiative entstand die Fotzhoblmusi. Resi Eisl ist im November 2009 gestorben.
    
Die Strobler Fotzhoblmusi besteht seit 1988. In der jetzigen Besetzung spielen auf dem Fotzhobl der Zimmermeister Johann Appesbacher und Georg Weikinger, der als EDV-Koordinator beim Land Salzburg tätig ist. Eine große Bereicherung für die Fotzhoblmusi ist die Zitherbegleitung von Sepp Hödlmoser (Leitn Sepp), einem pensionierten Tischler. Seit 4 Jahren gehört auch sein Sohn, der Bankangestellte Josef Hödlmoser jun. zur Gruppe, der Gitarre spielt.
 
Die Strobler Fotzhoblmusi besteht seit 1988. In der jetzigen Besetzung spielen auf dem Fotzhobl der Zimmermeister Johann Appesbacher und Georg Weikinger, der als EDV-Koordinator beim Land Salzburg tätig ist. Eine große Bereicherung für die Fotzhoblmusi ist die Zitherbegleitung von Sepp Hödlmoser (Leitn Sepp), einem pensionierten Tischler. Seit 4 Jahren gehört auch sein Sohn, der Bankangestellte Josef Hödlmoser jun. zur Gruppe, der Gitarre spielt.
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