Wallfahrtskirche Maria Eck: Unterschied zwischen den Versionen

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Seit 1891 bewohnen Franziskaner-Minoriten das Kloster auf dem „Egger Berg“.  
 
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Datei:Altar von Maria Eck.JPG | Maria Eck, Altar mit Gnadenbild
 
Datei:Maria Eck, Altarraum.jpg|Wallfahrtskirche Maria Eck, Altarraum
 
Datei:Maria Eck, innen.jpg|Wallfahrtskirche Maria Eck, innen
 
Datei:Chiemseeblick von Maria Eck.jpg|Chiemseeblick von Maria Eck
 
Datei:Klostergasthof in Maria Eck.JPG|Klostergasthof Maria Eck
 
Datei:DSC08844.JPG|Außenaltar neben der Wallfahrtskirche
 
Datei:2008-03-03, Maria Eck, Pilgerstiege 039.jpg| Pilgerstiege
 
Datei:2008-03-03, Maria Eck, 062.jpg| Ausblick vom Außenaltar
 
Datei:Turmblick mit Riedersbach.jpg|Turmblick mit Kraftwerk Riedersbach in OÖ
 
Datei:Nordausblick von Maria Eck auf Siegsdorf.jpg|Nordausblick von Maria Eck auf Siegsdorf
 
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==Votivtafeln in Maria Eck==
 
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Datei:Wallfahrerkreuze in Maria Eck.JPG| Wallfahrerkreuze an der Hinterseite der Wallfahrtskirche Maria Eck
 
Datei:Votivtafel aus dem Jahr 1675.jpg|Votivtafel aus dem Jahr 1675
 
Datei:2008-03-03, Maria Eck, 019.jpg| Votivtafel aus Törring, ehem. Rupertiwinkel
 
Datei:2008-03-03, Maria Eck, 012.jpg| Votivtafel mit Erzählung
 
Datei:Bericht vom Wegebau nach Maria Eck, Beginn 1826.JPG|Bericht vom Wegebau nach Maria Eck, Beginn 1826
 
Datei:Votivbild über eine Begebenheit von 1829.jpg|Votivbild über eine Begebenheit von 1829
 
Datei:Votivtafel aus Ostermiething in Maria Eck.jpg|Votivtafel aus Ostermiething in Maria Eck
 
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==Quellen==
 
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* Recherchen durch [[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]
 
* Recherchen durch [[Benutzer:Franz Fuchs|Franz Fuchs]]

Version vom 12. Oktober 2013, 10:31 Uhr

Wallfahrtsorte von Bedeutung für Salzburg
Dieser Artikel behandelt einen Wallfahrtsort, der weder im Land Salzburg liegt, noch mit der Geschichte Salzburgs in besonderer Weise verbunden ist. Er hat jedoch als Wallfahrtsort auch bei der Salzburger Bevölkerung einen Bekanntheitsgrad und wird daher im SALZBURGWIKI gelistet.
Wallfahrtskirche Maria Eck
Gnadenbild von Maria Eck
Votivtafel aus Ostermiething in Maria Eck

Die Wallfahrtskirche Maria Eck ist ein Wallfahrtskirche im Chiemgau in Bayern.

Lage

In 882 m ü. A. Höhe und mit Panoramablick auf den Chiemsee liegt der Wallfahrtsort Maria Eck. Der weit über die Grenzen des Chiemgaus bekannte Wallfahrtsort befindet sich rund fünf Kilometer von Siegsdorf entfernt, etwas verborgen im Wald.

Allgemeines

Noch heute kommen das Jahr über sehr viele Gläubige zu der Wallfahrtskirche, die zur Diözese München-Freising gehört. Es ist eins der verehrtesten Pilgerziele im Chiemgau. Interessanterweise hat sich Maria Eck seit gegen Ende des 20. Jahrhunderts auch als Ausflugs- und Wallfahrtsziel für die Salzburger Bevölkerung entwickelt. Früher wurde in Bayern zur Wallfahrt von den Salzburgern hauptsächlich Altötting besucht. Inzwischen haben zahlreiche Pfarrgruppen und Seniorenorganisationen auch Maria Eck im Ausflugsprogramm. Die Herkunft der zahlreichen Votivbilder lässt schließen, dass früher die Pilger auch aus dem Innviertel kamen. Von der Kirche aus ist z. B. auch das Kraftwerk Riedersbach im Innviertel in Oberösterreich gut sichtbar.

Geschichte

Die Benediktiner vom Kloster Seeon begannen ab 1618 auf dem Gelände von Maria Eck drei Alphöfe zur wirtschaftlichen Versorgung des Benediktinerklosters im Tal zu erwerben. Zur seelsorglichen Betreuung der Landwirte waren zwei Patres auf dem Berg stationiert. Bald entwickelte sich ein reger Wallfahrtsbetrieb zum Gnadenbild in der errichteten Bergkirche, der selbst von den Wirren der Säkularisation nicht dauerhaft eingedämmt werden konnte - und bis in unsere Zeit anhält: Maria Eck ist heute "der" Wallfahrtsort im Chiemgau und jährlich Ziel von etwa 100 000 Pilgern und Touristen.

Seit 1891 bewohnen Franziskaner-Minoriten das Kloster auf dem „Egger Berg“.

Bilder

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Quellen