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Die '''{{PAGENAME}}''' ist eine Aufstiegshilfe, die parallel zur [[Weißsee Gletscherbahn]] vom [[Enzingerboden]] im [[Stubachtal]] hinauf zum Stausee [[Weißsee]] führt.
 
Die '''{{PAGENAME}}''' ist eine Aufstiegshilfe, die parallel zur [[Weißsee Gletscherbahn]] vom [[Enzingerboden]] im [[Stubachtal]] hinauf zum Stausee [[Weißsee]] führt.
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== Seilbahn ==
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Diese Seilbahn führt zunächst leicht südöstlicher Richtung hinauf zum [[Tauernmoossee]]. Von dort wieder in leicht südwestlicher Richtung zum Stausee [[Weißssee]], wo sie neben der Weißsee Gletscherbahn ihre Bergstation hat.
    
== 2012 ==
 
== 2012 ==
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Eigentlich wurde das geplante ÖBB-Pumpspeicherkraftwerk Tauernmoos im  [[Uttendorf]]er Stubachtal schon im April 2012 von der UVP-Behörde genehmigt. Im  Herbst wollen die ÖBB aber eine Änderungsbewilligung beantragen. Denn  das Unternehmen hat groß umgeplant. Die ÖBB wollen jetzt alle Anlagen  des Kraftwerks mit einem Tunnelsystem erschließen.
 
Eigentlich wurde das geplante ÖBB-Pumpspeicherkraftwerk Tauernmoos im  [[Uttendorf]]er Stubachtal schon im April 2012 von der UVP-Behörde genehmigt. Im  Herbst wollen die ÖBB aber eine Änderungsbewilligung beantragen. Denn  das Unternehmen hat groß umgeplant. Die ÖBB wollen jetzt alle Anlagen  des Kraftwerks mit einem Tunnelsystem erschließen.
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Der Haupttunnel  soll vom Enzingerboden, wo die Landesstraße endet, über den [[Grünsee]] und  den [[Tauernmoossee]] zur Kraftwerkskaverne und weiter zum Weißsee auf 2 250 [[m ü. A.]] Höhe führen. ÖBB-Projektleiter Walter Kühner sagt, die Stollen  seien etwa acht Kilometer lang. "''Die Kosten betragen rund 25 Mill.  Euro.''"
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Der Haupttunnel  soll vom Enzingerboden, wo die Landesstraße endet, über den [[Grünsee]] und  den Tauernmoossee zur Kraftwerkskaverne und weiter zum Weißsee auf 2 250 [[m ü. A.]] Höhe führen. ÖBB-Projektleiter Walter Kühner sagt, die Stollen  seien etwa acht Kilometer lang. "''Die Kosten betragen rund 25 Mill.  Euro.''"
    
Laut  Kühner hat der Tunnel mehrere Vorteile. "''Ohne den Tunnel müssten wir  für die Errichtung des Kraftwerks einen oberirdischen Weg ausbauen, der  nicht wintersicher wäre. Der Tunnel ist auch aus Naturschutzgründen  besser. In ihn würden auch die Stromleitungen verlegt. Und wir können  zur Wartung die Anlagen das ganze Jahr unabhängig von der Witterung  bequem erreichen. Bisher mussten die Leute teilweise mit Tourenski  hinauf, wenn die Seilbahn bei einem Sturm nicht fahren konnte.''"
 
Laut  Kühner hat der Tunnel mehrere Vorteile. "''Ohne den Tunnel müssten wir  für die Errichtung des Kraftwerks einen oberirdischen Weg ausbauen, der  nicht wintersicher wäre. Der Tunnel ist auch aus Naturschutzgründen  besser. In ihn würden auch die Stromleitungen verlegt. Und wir können  zur Wartung die Anlagen das ganze Jahr unabhängig von der Witterung  bequem erreichen. Bisher mussten die Leute teilweise mit Tourenski  hinauf, wenn die Seilbahn bei einem Sturm nicht fahren konnte.''"