Regintrudis Reichlin von Meldegg: Unterschied zwischen den Versionen

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Regintrudis Reichlin von Meldegg, Taufname Irene, stammte aus einer [[Regensburg]]er Adelsfamilie. Schon in ihrem Stammbaum befinden sich einige geistliche Würdenträger. Ihre Ausbildung erhielt sie im Institut Sacré-Cœur Riedenburg in Bregenz und durch Privatunterricht.
Regintrudis Reichlin von Meldegg, Taufname Irene, stammte aus einer [[Regensburg]]er Adelsfamilie. Schon in ihrem Stammbaum befinden sich einige geistliche Würdenträger. Ihre Ausbildung erhielt sie im Institut Sacré-Cœur Riedenburg in Bregenz und durch Privatunterricht.


Am [[15. Oktober]] [[1890]] trat sie gemeinsam mit der späteren Äbtissin [[Virgilia Lütz]] in das Stift Nonnberg ein. Am  [[17. Jänner]] [[1892]] legte sie ihre Ordensgelübde ab. Als langjährige Stiftsarchivarin und Subpriorin wurde sie nach [[1921]] zur Priorin ernannt.
Am [[15. Oktober]] [[1890]] trat sie gemeinsam mit der späteren [[Äbtissin der Benediktinerinnenabtei Nonnberg|Äbtissin]] [[Virgilia Lütz]] in das Stift Nonnberg ein. Am  [[17. Jänner]] [[1892]] legte sie ihre Ordensgelübde ab. Als langjährige Stiftsarchivarin und Subpriorin wurde sie nach [[1921]] zur Priorin ernannt.


Ihre bedeutendste wissenschaftliche Leistung liegt in der fundierten Aufarbeitung der Archivalien. Sie diente als Grundlage für [[Hans Tietze]]s Standardwerk über "[[Die Denkmale des Stiftes Nonnberg in Salzburg|Die Denkmale des Stiftes Nonnberg]]" in der [[Österreichische Kunsttopographie|Österreichischen Kunsttopographie]]. Dieses Werk bildet bis heute das Fundament jeder Forschung zum Stift.  
Ihre bedeutendste wissenschaftliche Leistung liegt in der fundierten Aufarbeitung der Archivalien. Sie diente als Grundlage für [[Hans Tietze]]s Standardwerk über "[[Die Denkmale des Stiftes Nonnberg in Salzburg|Die Denkmale des Stiftes Nonnberg]]" in der [[Österreichische Kunsttopographie|Österreichischen Kunsttopographie]]. Dieses Werk bildet bis heute das Fundament jeder Forschung zum Stift.