Archidiakonat Gars am Inn: Unterschied zwischen den Versionen
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** Tann, Expositur und Benefizium | ** Tann, Expositur und Benefizium | ||
== | == Die Aufteilung der Seelsorgestellen auf die Bistümer Freising und Passau == | ||
Durch die kirchlichen Umbrüche des frühen 19. Jahrhunderts ging der nördliche Teil des Archidiakonats Gars am Inn an das Bistum Passau über, der südlich an das Bistum Freising. Mit der Gründung des Erzbistums München und Freising 1821 war dieser Prozesse praktisch 1822 abgeschlossen. | |||
Die Seelsorgestellen im neu gegründeten Erzbistum München und Freising: Ampfing, Attenkirchen, Au am Inn, Buchbach, Erharting, Flossing, Fraham, Gars, Heldenstein, Hörbering, Lohkirchen, Mettenheim, Mittergars, Neumarkt St. Veit, Niederbergkirchen, Niedertaufkirchen, Oberbergkirchen, Obertaufkirchen, Pürten, Ranoldsberg, Rattenkirchen, Reichertsheim, Schönberg, Stefanskirchen bei [[Mühldorf am Inn]], Stephanskirchen bei Rosenheim, Taufkirchen-Lafering, Wang. | |||
Die Seelsorgestellen im Bistum Passau: Altötting, Alzgern, Burgkirchen am Wald, Eiberg, Gern, Hirschhorn, Marktl, Mitterskirchen, Neuötting, Reischach, Reut, Rogglfing, Stammham, Tann, Winhöring, Wurmannsquick, Zeilarn, Zimmern. | |||
== Quellen == | == Quellen == | ||