Mit dem Argument, dass "der Zweck die Mittel heiligt", werden auch im Land Salzburg bezüglich Raumordung trotz des Bestehens gesetzlicher Auflagen vor allem auf Druck der Wirtschaft und mit den Argumenten Arbeitsplätze und notwendiges Wachstum Entscheidungen getroffen, die eine überlegte Vermeidung von Bodenverbrauch ignorieren. Eine Änderung ist wahrscheinlich nur erreichbar, wenn sich hier ein breiter Bürgerwille dagegen auflehnt. Auch aus diesem Grund sehe ich diesen Artikel für besonders wertvoll an. --Franz Fuchs 17:07, 19. Aug. 2012 (CEST) | Mit dem Argument, dass "der Zweck die Mittel heiligt", werden auch im Land Salzburg bezüglich Raumordung trotz des Bestehens gesetzlicher Auflagen vor allem auf Druck der Wirtschaft und mit den Argumenten Arbeitsplätze und notwendiges Wachstum Entscheidungen getroffen, die eine überlegte Vermeidung von Bodenverbrauch ignorieren. Eine Änderung ist wahrscheinlich nur erreichbar, wenn sich hier ein breiter Bürgerwille dagegen auflehnt. Auch aus diesem Grund sehe ich diesen Artikel für besonders wertvoll an. --Franz Fuchs 17:07, 19. Aug. 2012 (CEST) |