Katharina Ruprecht: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Katharina Ruprecht''' (* 1765 in Salzburg<ref>Franz MARTIN, Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 25, 1936. Rauchenbichler von  
'''Katharina Ruprecht''' (* 1765 in Salzburg<ref>Franz MARTIN, Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte. 25, 1936. Rauchenbichler von  
Rauchenbühl. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 76, 129-134, 130.</ref>; †
Rauchenbühl. – Mitt(h)eilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde – 76, 129-134, 130.</ref>; † 1825 in Salzburg) war Hofapothekerin und Stifterin für Salzburgs "Irre", die die Übersiedlung der "Irren" vom Bruderhof nach Mülln maßgeblich beförderte.


== Leben ==
== Leben ==
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Vorverkaufsrecht auf eine Liegenschaft, den Anton Ruprecht bereits 1804 begonnen hatte,  
Vorverkaufsrecht auf eine Liegenschaft, den Anton Ruprecht bereits 1804 begonnen hatte,  
erfolgreich abschloss; sie erwarb besagtes Grundstück.<ref>Rittinger, Wohltäterinnen, 51;  SPATZENEGGER, Die Geschichte des Fondachhofes, 1970, 22 f (Die Zitate dieser Publikation sind nicht belegt).</ref>
erfolgreich abschloss; sie erwarb besagtes Grundstück.<ref>Rittinger, Wohltäterinnen, 51;  SPATZENEGGER, Die Geschichte des Fondachhofes, 1970, 22 f (Die Zitate dieser Publikation sind nicht belegt).</ref>
Im Zusammenhang mit einem verlorenen Schuldbrief erscheint in der Salzburger Zeitung 1811 ein sogenanntes "Amortisations Edikt" in welchem Frau Katharina Ruprecht als "Hofapothekerinn
in Salzburg" bezeichnet wird.<ref>Salzburger Zeitung 30. November 1811, 7.</ref>


Im Oktober 1819 unternahm Katharina Ruprecht mit ihrer Schwester Anna und ihrer Nichte  
Im Oktober 1819 unternahm Katharina Ruprecht mit ihrer Schwester Anna und ihrer Nichte