Kobler-Spängler-Briefe von 1860 bis 1869: Unterschied zwischen den Versionen
K →Planskizze zur Stadterweiterung 1861: korr. ~~~~ |
K →Rechnungsbuch für Franz Spängler, um 1868: korr. ~~~~ |
||
| Zeile 442: | Zeile 442: | ||
II. "Passiva", Gläubiger [[Otto Spängler]], der Bruder, 1864/1865 70 fl / Mathias Pichler 1865 ff. Zumeist geringe Beträge / Otto Spängler 1866/1867 100 fl / Vorschuss der "Sparcassa Salzburg" 1865/1866 mit Beträgen zwischen 90 und 720 fl / Therese Lürzer, Otto Spängler 1869/1870 und so weiter. | II. "Passiva", Gläubiger [[Otto Spängler]], der Bruder, 1864/1865 70 fl / Mathias Pichler 1865 ff. Zumeist geringe Beträge / Otto Spängler 1866/1867 100 fl / Vorschuss der "Sparcassa Salzburg" 1865/1866 mit Beträgen zwischen 90 und 720 fl / Therese Lürzer, Otto Spängler 1869/1870 und so weiter. | ||
"Vermögensstand" am 1. Juni 1865 1608 fl [Gulden] / 1 Jänner 1866 2537 fl / 1 Juli 1867 2419 fl / und so weiter / 1 Februar 1870 10932 fl / und so weiter / zuletzt: 31 Dez 1900 14170 Gulden = 28340 K[ronen]. - Lose Zettel beiliegend mit weiteren Berechnungen, u. a. Aufstellung der Salzburger Sparkasse mit Sparbeträgen für die sechs Spänglerkinder 1893 mit zusammen 5185 [Kronen]. - Beiliegend auch ein "Einschreibbüchel", begonnen 1911 mit jeweils geringfügigen Beträgen in Kronen und Heller, abgebrochen im Jänner 1912, z. B. "Sodium Pastillen" 1.25, Neujahrskarten 1.-, Medizin 3.50. - | "Vermögensstand" am 1. Juni 1865 1608 fl [Gulden] / 1 Jänner 1866 2537 fl / 1 Juli 1867 2419 fl / und so weiter / 1 Februar 1870 10932 fl / und so weiter / zuletzt: 31 Dez 1900 14170 Gulden = 28340 K[ronen]. - Lose Zettel beiliegend mit weiteren Berechnungen, u. a. Aufstellung der Salzburger Sparkasse mit Sparbeträgen für die sechs Spänglerkinder 1893 mit zusammen 5185 [Kronen]. - Beiliegend auch ein "Einschreibbüchel", begonnen 1911 mit jeweils geringfügigen Beträgen in Kronen und Heller, abgebrochen im Jänner 1912, z. B. "Sodium Pastillen" 1.25, Neujahrskarten 1.-, Medizin 3.50. - Meine laienhafte Skizze, [[Otto Holzpfel]], kann allerdings nur einen allgemeinen Eindruck vermitteln, wie intensiv und weitgestreut die Finanzanlagen waren und dass offenbar, trotz der erheblichen Zuschüsse, die [[Franziska Kobler]] als Schwiegeroma gerade in den ersten Jahren der jungen Spängler-Familie in Wien leistete,<ref>Vgl. [[Kobler-Spängler-Briefe von 1877|vom 3. und 4. Juli 1877]], vom [[Kobler-Spängler-Briefe von 1878 bis 1879|29. Oktober 1878]], vom [[Kobler-Spängler-Briefe von 1880|10. Februar 1880]] und öfter.</ref> Vermögen vorhanden war. Die Eintragungen könnten sicherlich noch genauer ausgewertet werden. | ||
<hr> | <hr> | ||