Salzburger Festspiele: Unterschied zwischen den Versionen
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* [http://www.pi-wien.at/archiv/kunsthaus/pdf/biographie.pdf Biographie Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein-Sayn] | * [http://www.pi-wien.at/archiv/kunsthaus/pdf/biographie.pdf Biographie Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein-Sayn] | ||
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Version vom 8. Juni 2007, 07:26 Uhr
Die Geburtsstunde der Salzburger Festspiele schlug am 22. August 1920, als auf dem Domplatz Hugo von Hofmannsthals Moralität Jedermann mit Alexander Moissi als erster Darsteller und in der Regie von Max Reinhardt aufgeführt wurde.
Geschichte
Intendanten
Präsidenten
... Josef Kaut: von 1971 bis 1982 ... Helga Rabl-Stadler: seit 1995
Meilensteine
Mozart 22
Der Meilenstein in der jüngsten Geschichte der Salzburger Festspiele war das Projekt Mozart 22 während des Festspielsommers 2006, als aus Anlass des 250. Geburtstages von Wolfgang Amadeus Mozart sämtliche Opernwerke aufgeführt wurden. Im Oktober 2006 erschien das Projekt auf DVD.
Sonstiges
Prominente Zwischenfälle
Ernst August Prinz von Hannover, mit Prinzessin Caroline von Monaco verheiratet, hat Zeugenaussagen zufolge bei der Salzburger Festspiele 1999 eine Fotografin getreten. Bei der Gerichtsverhandlung sagte die Fotografin, der Prinz habe in Salzburg nach einer höflichen Anfrage, ob sie ihn fotografieren dürfe, getobt und ihr ins Gesäß getreten.
Eine Institution
Fürstin Marianne zu Sayn-Wittgenstein-Sayn wird 1919 in Salzburg als Tochter von Friedrich Baron Mayr-Melnhof und seiner Frau Maria Anna Gräfin von Meran geboren und wächst in Schloss Glanegg bei Salzburg als Älteste von neun Geschwistern auf. Nach der Matura 1938 studiert sie in München an der renommierten Blocherer Kunstschule Kunst. Bereits 1935 hat Baronesse Marianne von ihren Eltern ihren ersten Fotoapparat erhalten und wird von da an von einer Faszination für die Fotografie ergriffen, die sie ihr Leben lang begleiten wird.
Ihr Fotoapparat und ihre Einladungen gehören zu den Salzburger Festspielen wie Mozart zu Salzburg!