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[[Datei:Bahnsport_Sandbahnrennen_Salzburg_1955_01.jpg|thumb|Motorradbahnrennen am [[26. Juni]] [[1955]] auf der [[Trabrennbahn]] Salzburg-[[Parsch]]]]
[[Datei:Bahnsport_Sandbahnrennen_Salzburg_1955_01.jpg|thumb|Motorradbahnrennen am [[26. Juni]] [[1955]] auf der [[Trabrennbahn]] in damals noch Salzburg‑[[Aigen]].]]
'''Bahnsport''' ist der Überbegriff im [[Motorsport]] für Sandbahn-, Grasbahn-, Speedway-, Shorttrack- und Eisspeedwayrennen, die sich durch verschiedene Bahnlängen und technischen Details der Motorräder unterscheiden.


==Allgemeines ==
'''Bahnsport''' ist der Überbegriff im [[Motorsport]] für Sandbahn-, Grasbahn-, Speedway-, Shorttrack- und Eisspeedwayrennen, die sich durch verschiedene Bahnlängen und technische Details der Motorräder unterscheiden.
Zwischen 400 und 1000 Meter sind die Speedway- und Langbahnen (Sand- und Grasbahnen) kurz. Gefahren werden pro Rennen mehrere Läufe, jeder Lauf dauert vier Runden.


Gefahren wird mit Einzylinder-Viertakt-Motorrädern mit 500 cm³ Hubraum, ohne Bremsen, beim Speedway auch ohne Schaltgetriebe, auf der Langbahn nur mit einem Zweigang-Getriebe. Die Spezialmotorräder für Bahnrennen haben eine besonders umweltfreundliche Technik: Als Kraftstoff ist ausschließlich Methanol zugelassen, das fast rückstandsfrei verbrennt, geschmiert werden die Motoren mit rein pflanzlichen Ölen.  
== Allgemeines ==
Speedway- und Langbahnen (Sand- und Grasbahnen) sind zwischen 400 und 1000 Meter lang. Gefahren werden pro Rennen mehrere Läufe, jeder Lauf dauert vier Runden.
 
[[Datei:Plakat Eisspeedway von Speedway Racing St. Johann im Pongau.jpg|thumb|Plakat des [[Eisrennen St. Johann im Pongau|Eisrennens 2026 in St. Johann im Pongau]].]]
 
Gefahren wird mit Einzylinder-Viertakt-Motorrädern mit 500 cm³ Hubraum, ohne Bremsen, beim Speedway auch ohne Schaltgetriebe, auf der Langbahn nur mit einem Zweigang-Getriebe. Die Spezialmotorräder für Bahnrennen haben eine besonders umweltfreundliche Technik: Als Kraftstoff ist ausschließlich Methanol zugelassen, das fast rückstandsfrei verbrennt, geschmiert werden die Motoren mit rein pflanzlichen Ölen.


Diese Motorräder erreichen auf der Sandbahn Höchstgeschwindigkeiten von 180 km/h. Da die Motorräder wie erwähnt über keine Bremsen verfügen, wird das Sportgerät mittels Gashahn, Lenker und Gewichtsverlagerung durch die Kurven gesteuert. Dabei ist der rechte Fuß auf einem Steigbügel fixiert und mit dem linken, der durch einen Stahlschuh geschützt wird, wird das Motorrad über den Bahnbelag balanciert.
Diese Motorräder erreichen auf der Sandbahn Höchstgeschwindigkeiten von 180 km/h. Da die Motorräder wie erwähnt über keine Bremsen verfügen, wird das Sportgerät mittels Gashahn, Lenker und Gewichtsverlagerung durch die Kurven gesteuert. Dabei ist der rechte Fuß auf einem Steigbügel fixiert und mit dem linken, der durch einen Stahlschuh geschützt wird, wird das Motorrad über den Bahnbelag balanciert.


[[Datei:Bahnsport_Sandbahnrennen_Salzburg_1955_02.jpg|thumb|Motorradbahnrennen 1955 - ein Sandbahnfahrer in Aktion.]]  
[[Datei:Bahnsport_Sandbahnrennen_Salzburg_1955_02.jpg|thumb|Motorradbahnrennen 1955 ein Sandbahnfahrer in Aktion.]]


Während im Speedway Skandinavier und Engländer (Sand), sowie Russen und Schweden (auf Eis) schier unschlagbar sind, führen auf den Sand- und Grasbahnen derzeit die Deutschen. Auch bei den Seitenwagen sind deutsche Gespanne international führend.
Während im Speedway Skandinavier und Engländer (auf Sand) sowie Russen und Schweden (auf Eis) schier unschlagbar sind, führen auf den Sand- und Grasbahnen derzeit die Deutschen. Auch bei den Seitenwagen sind deutsche Gespanne international führend.


Jeder Fahrer startet zumindest einmal aus jeder Startreihe und jeder Lauf wird nach vier Runden entschieden. Die Helmfarbe kennzeichnet die Startposition (rot, blau, weiß, gelb) und als Startsignal dient ein Startband. Der Referee entscheidet über Abbruch eines Laufes, Ausschluss eines Fahrers und Neustart des Rennens. Das berühmte ''Powersliding'', bei dem die Fahrer ihre Maschinen seitlich durch die Kurven steuern, wobei die Hinterräder nach außen ausbrechen und sie mit den Vorderrädern um die Kurve steuern, macht den besonderen Reiz aus. Ein mit der Hand des Rennfahrers verbundenes Band dient als Zündunterbrecher bei einem Sturz. Sieger eines Rennens ist derjenige, welcher bei den Läufen am meisten Punkte gesammelt hat.
Jeder Fahrer startet mindestens einmal aus jeder Startreihe, und jeder Lauf wird nach vier Runden entschieden. Die Helmfarbe kennzeichnet die Startposition (rot, blau, weiß, gelb), und als Startsignal dient ein Startband. Der Referee entscheidet über den Abbruch eines Laufs, den Ausschluss eines Fahrers und den Neustart des Rennens. Das berühmte „Powersliding“, bei dem die Fahrer ihre Maschinen seitlich durch die Kurven steuern, wobei die Hinterräder nach außen ausbrechen und die Fahrer mit den Vorderrädern um die Kurve lenken, macht den besonderen Reiz aus. Ein mit der Hand des Rennfahrers verbundenes Band dient als Zündunterbrecher bei einem Sturz. Sieger eines Rennens ist derjenige, der bei den Läufen am meisten Punkte gesammelt hat.


=== Speedway-Maschine ===
=== Speedway-Maschine ===
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=== Eisspeedway-Maschine ===
=== Eisspeedway-Maschine ===
*Einzylinder-Viertaktmotoren
* Einzylinder-Viertaktmotoren
*500 cm³ Hubraum
* 500 cm³ Hubraum
*max. 70 PS
* max. 70 PS
* Methanol als Treibstoff
* Methanol als Treibstoff
* 2-Gang-Getriebe
* 2-Gang-Getriebe
* keine Bremsen
* keine Bremsen
* Reifen mit max. 28 mm Spikes
* Reifen mit max. 28 mm Spikes
* Gewicht ca. 110 kg  
* Gewicht ca. 110 kg  


== ''Flat Track'' ==
== ''Flat Track'' ==
''Flat Track'' findet auf derselben Rennstrecke wie Speedway statt. Jeder Fahrer nimmt an zumindest drei Qualifikationsläufen teil, die über eine Distanz von sechs Runden führen (mit Finali acht Runden). Es können zwischen vier und 30 Fahrer pro Lauf starten. Startnummern können selbst ausgesucht werden, wenn nicht bereits vergeben und gelten meist für die gesamte Saison.
''Flat Track'' findet auf derselben Rennstrecke wie Speedway statt. Jeder Fahrer nimmt an mindestens drei Qualifikationsläufen teil, die über eine Distanz von sechs Runden führen (Finali über acht Runden). Pro Lauf können zwischen vier und 30 Fahrer starten. Startnummern können selbst gewählt werden, sofern sie nicht bereits vergeben sind, und gelten meist für die gesamte Saison.


Basis für einen ''Flat Track''-Umbau sind meistens Motocross-Motorräder. Auch Enduro und Supermoto Motorräder sind erlaubt, allerdings ist es notwendig das Fahrwerk einzukürzen. Dies kann aber von jeder Fachwerkstätte mit überschaubarem Aufwand durchgeführt werden.
Basis für einen ''Flat Track''‑Umbau sind meistens Motocross‑Motorräder. Auch Enduro‑ und Supermoto‑Motorräder sind erlaubt, allerdings ist es notwendig, das Fahrwerk einzukürzen. Dies kann von jeder Fachwerkstätte mit überschaubarem Aufwand durchgeführt werden.


=== Flat Track-Maschine ===
=== Flat Track‑Maschine ===
*Einzylinder-Viertaktmotoren
* Einzylinder‑Viertaktmotoren 
*450 cm³Hubraum
* 450 cm³ Hubraum 
*60 PS
* 60 PS
* Benzin als Treibstoff
* Benzin als Treibstoff
* 4-5-Gang Getriebe
* 4‑ bis 5‑Gang‑Getriebe 
* keine Vorderradbremse
* keine Vorderradbremse
*19 Zoll ''Flat Track'' Reifen
* 19‑Zoll‑''Flat‑Track''‑Reifen 
*gekürztes Fahrwerk  
* gekürztes Fahrwerk


== Geschichte ==
== Geschichte ==


Die ersten Sandbahnrennen in Österreich fanden [[1911]] in Baden bei Wien statt. Die große Zeit der Sandbahnrennen war dann in den [[1920er]] und [[1930er]] Jahren. Damals fuhr man allerdings mit normalen Motorrädern, denn die Entwicklung zu Spezialmaschinen begann erst kurz vor dem [[Zweiten Weltkrieg]]. Bekannte und auch international erfolgreiche Fahrer seinerzeit waren Leopold Dirtl (tödlich verunglückt im Bahnsport), Lucky Schmidt, Karl Kodric, Michael Gayer (fuhr auch bei den [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Großglockner-Rennen]] mit), Rupert Karner (tödlich verunglückt im Bahnsport), Peppi Walla, Karl und Poldi Killmeyer, Martin Schneeweiß fuhr auch bei den [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Großglockner-Rennen]] mit, wurde [[1937]] in Prag erster Europa-Sandbahnmeister, tödlich verunglückt im Bahnsport), Leopold Dirtl (tödlich verunglückt im Bahnsport), Peppi Kamper - Salzburger waren keine darunter.
Die ersten Sandbahnrennen in Österreich fanden [[1911]] in Baden bei Wien statt. Die große Zeit der Sandbahnrennen war in den [[1920er]] und [[1930er]] Jahren. Damals fuhr man noch mit normalen Motorrädern, denn die Entwicklung zu Spezialmaschinen begann erst kurz vor dem [[Zweiten Weltkrieg]].
 
Bekannte und auch international erfolgreiche Fahrer jener Zeit waren Leopold Dirtl (tödlich verunglückt im Bahnsport), Lucky Schmidt, Karl Kodric, Michael Gayer (fuhr auch bei den [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Großglockner-Rennen]] mit), Rupert Karner (tödlich verunglückt im Bahnsport), Peppi Walla, Karl und Poldi Killmeyer sowie Martin Schneeweiß (fuhr ebenfalls bei den [[Großglockner Automobil- und Motorradrennen|Großglockner-Rennen]] mit und wurde [[1937]] in Prag erster Europa-Sandbahnmeister; tödlich verunglückt im Bahnsport). Salzburger waren keine darunter.
 
== Bahnsport und Salzburg ==


==Bahnsport und Salzburg==
==== Salzburger Bahnsportler ====
====Salzburger Bahnsportler====
Der bekannteste Eisspeedwayfahrer Salzburgs ist [[Franz Zorn]], genannt Franky. Er war [[2000]] Vizeweltmeister und [[2008]] Europameister im Eisspeedway.
Der bekannteste Eisspeedwayfahrer Salzburgs ist [[Franz Zorn]], genannt Franky. Er war [[2000]] Vizeweltmeister und [[2008]] Europameister im Eisspeedway.


====Salzburger Bahnsportveranstaltungen====
==== Salzburger Bahnsportveranstaltungen ====
In [[Saalfelden am Steinernen Meer]] - Lenzing finden alljährlich Läufe zur Eisspeed-Weltmeisterschaft statt. Auch in [[St. Johann im Pongau]] finden immer wieder Eisspeedway-Veranstaltungen im Speedway-Stadion des Motorsportvereins [[Speedway Racing St. Johann/Pg.]] statt.
In [[Saalfelden am Steinernen Meer]]‑Lenzing finden alljährlich Läufe zur Eisspeedway‑Weltmeisterschaft statt. Auch in [[St. Johann im Pongau]] gibt es immer wieder Eisspeedway‑Veranstaltungen im [[Eisrennen St. Johann im Pongau|Speedway‑Stadion]] des Motorsportvereins [[Speedway Racing St. Johann/Pg.]].


Blicken wir auf Bahnsportereignisse in früheren Jahren in Stadt und Land Salzburg zurück:
Blicken wir auf Bahnsportereignisse in früheren Jahren in Stadt und Land Salzburg zurück:
* [[1924]], [[7. September]]: Im Rahmen der wiederbelebten [[Dult]] findet das erste Salzburger Motorrad-Bahnrennen auf dem [[Trabrennbahn]] in Salzburg statt, das vom A.D.A.C veranstaltet wird und als "Landesmeisterschaft von Salzburg" mit der Vergabe des Professor-[[Adolph Johannes Fischer]]-Wanderpreises an J. Haberl aus München endet ("Tagblatt" vom 28. August 1924, S.8)
* [[1924]], [[7. September]]: Im Rahmen der wiederbelebten [[Dult]] findet auf der [[Trabrennbahn]] in Salzburg das erste Salzburger Motorrad‑Bahnrennen statt, das vom A.D.A.C. veranstaltet wird und als "Landesmeisterschaft von Salzburg" mit der Vergabe des Professor‑[[Adolph Johannes Fischer]]‑Wanderpreises an J. Haberl aus München endet ("Tagblatt" vom 28. August 1924, S. 8).
* [[1947]], [[4. Mai]]: das erste [[Speedway Meeting|Sandbahnrennen]] auf der Trabrennbahn in Salzburg-[[Parsch]]
* [[1947]], [[4. Mai]]: das erste [[Speedway Meeting|Sandbahnrennen]] auf der Trabrennbahn in Salzburg‑[[Parsch]].
* [[1949]], [[8. Mai]]: [[Bahnrennen Salzburg-Aigen 1949]] auf der Trabrennbahn vor mehr als 12 000 Zuschauern
* [[1949]], [[8. Mai]]: [[Bahnrennen Salzburg-Aigen 1949]] auf der Trabrennbahn vor mehr als 12 000 Zuschauern.
* [[1950]]: Int. Nachtspeedway (Sandbahn) im Stadion Salzburg-[[Itzling]] mit Weltklassefahrern
* [[1950]]: Int. Nachtspeedway (Sandbahn) im Stadion Salzburg‑[[Itzling]] mit Weltklassefahrern.
* [[1952]]:  
* [[1952]]:
:: ... erstes [[Int. Motorrad- und Auto Eisrennen Zell am See]] auf dem Zeller See für Automobile und Motorräder, das ab [[1956]] als Gedächtnisrennen im memoriam Prof. [[Ferdinand Porsche]] bis [[1961]] veranstaltet wurde
:: erstes [[Int. Motorrad- und Auto Eisrennen Zell am See]] auf dem Zeller See für Automobile und Motorräder, das ab [[1956]] als Gedächtnisrennen in memoriam Prof. [[Ferdinand Porsche]] bis [[1961]] veranstaltet wurde
:: am [[8. Juni]]: Sandbahnrennen auf der Parscher Trabrennbahn
:: am [[8. Juni]]: Sandbahnrennen auf der Parscher Trabrennbahn
* [[1957]], [[1. September]]: Sandbahnrennen auf der [[Trabrennbahn]] in Salzburg-[[Parsch]]
* [[1957]], [[1. September]]: Sandbahnrennen auf der [[Trabrennbahn]] in Salzburg‑[[Parsch]].
* [[1966]] stand im österreichischen Motorsportkalender als Termin der [[9. Oktober]] auf der Trabrennbahn in Liefering.<ref>[[Austro-Motor]], internationale Auto- und Motorrundschau, Wien, Ausgabe 2/1966, aus dem [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]</ref> Tatsächlich hatte dann am [[2. Oktober]] ein spannender Rennnachmittag stattgefunden. 9&nbsp;000 Besucher erlebten nach 16 Jahren wieder ein internationales Sandbahnrennen in Salzburg, das vom [[SAMTC]] organisiert worden war. Die Rennen ließen an Dramatik und Spannung nichts zu wünschen übrig. Der dänische Vize-Europameister Kurt Petersen nahm Revanche und besiegte den Europameister Manfred Poschenrieder aus Deutschland, der in [[Mühldorf am Inn]] die Europameisterschaft 1966 für sich entschieden hatte.<ref>{{Quelle SN|16. September 1966 und 3. Oktober 1966}}</ref>
* [[1966]]: Im österreichischen Motorsportkalender war als Termin der [[9. Oktober]] auf der Trabrennbahn in Liefering vorgesehen.<ref>[[Austro-Motor]], internationale Auto- und Motorrundschau, Wien, Ausgabe 2/1966, aus dem [[Motorrad-Literatur- und Bildarchiv Prof. Dr. Helmut Krackowizer]]</ref> Tatsächlich fand dann am [[2. Oktober]] ein spannender Rennnachmittag statt. 9&nbsp;000 Besucher erlebten nach 16 Jahren wieder ein internationales Sandbahnrennen in Salzburg, das vom [[SAMTC]] organisiert worden war. Die Rennen ließen an Dramatik und Spannung nichts zu wünschen übrig. Der dänische Vize‑Europameister Kurt Petersen nahm Revanche und besiegte den Europameister Manfred Poschenrieder aus Deutschland, der in [[Mühldorf am Inn]] die Europameisterschaft 1966 für sich entschieden hatte.<ref>{{Quelle SN|16. September 1966 und 3. Oktober 1966}}</ref>
* [[1967]]: Am [[1. Oktober]] fand dann das 2. internationale Sandbahnrennen in Liefering statt. 26 Sandbahnspezialisten nahmen an 15 Rennen teil.<ref>{{Quelle SN|30. September 1967}}</ref>
* [[1967]]: Am [[1. Oktober]] fand das zweite internationale Sandbahnrennen in Liefering statt. 26 Sandbahnspezialisten nahmen an 15 Rennen teil.<ref>{{Quelle SN|30. September 1967}}</ref>
* [[1975]]: Nach achtjähriger Pause gab es am [[25. Mai]] wieder ein Sandbahnrennen in Salzburg-Liefering.<ref>{{Quelle SN|24. und 26. Mai 1975}}</ref>
* [[1975]]: Nach achtjähriger Pause gab es am [[25. Mai]] wieder ein Sandbahnrennen in Salzburg‑Liefering.<ref>{{Quelle SN|24. und 26. Mai 1975}}</ref>


====Bahnsportveranstaltungen in der Umgebung von Salzburg====
==== Bahnsportveranstaltungen in der Umgebung von Salzburg ====
Hochburg des Bahnsports ist die Stadt [[Mühldorf am Inn]], die jahrhundertelang zum [[Erzbistum Salzburg]] gehörte. Dort wird vor allem Sandbahn gefahren.
Hochburg des Bahnsports ist die Stadt [[Mühldorf am Inn]], die jahrhundertelang zum [[Erzbistum Salzburg]] gehörte. Dort wird vor allem Sandbahn gefahren.


Zentrum im Winter ist [[Inzell]] in [[Bayern]], wo auch Weltmeisterschaftsläufe stattfinden.
Zentrum im Winter ist [[Inzell]] in [[Bayern]], wo ebenfalls Weltmeisterschaftsläufe stattfinden.


==Quellen==
== Quellen ==
* "[[Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte]]", [[Verlag Anton Pustet]], 1997, ISBN 3-7025-0363-3, die Autoren waren [[Helmut Krackowizer]], [[Erich Marx]], [[Guido Müller]], [[Knut Rakus]], [[Volker Rothschädl]] und [[Harald Waitzbauer]];
* "[[Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte]]", [[Verlag Anton Pustet]], 1997, ISBN 3‑7025‑0363‑3; die Autoren waren [[Helmut Krackowizer]], [[Erich Marx]], [[Guido Müller]], [[Knut Rakus]], [[Volker Rothschädl]] und [[Harald Waitzbauer]].
* "Motorradsport", [[Helmut Krackowizer]], Peter Carrick, Verlag Welsermühl, ISBN 3-85339-118-6
* "Motorradsport", [[Helmut Krackowizer]], Peter Carrick, Verlag Welsermühl, ISBN 3‑85339‑118‑6.
* [http://www.msc-muehldorf.de/ Homepage vom Motorsportclub Mühldorf]
* [http://www.msc-muehldorf.de/ Homepage des Motorsportclubs Mühldorf]
* allgemeine Beschreibungen umkopiert vom Artikel "Speedway Racing St. Johann/Pg."
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