Eiskögele: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Eiskögele, ein ziemlich unbedeutender Berg Nordwestende des [[Glocknerkamm]]s, weist nach Norden zu, in den [[Ödenwinkel]], einen furchtbaren Felsabsturz mit einer Höhe von etwa 800 m auf, der am [[2. September]] [[1926]] von [[Wilhelm Welzenbach]] (der einen Tag zuvor die Nordwestwand der [[ | Das Eiskögele, ein ziemlich unbedeutender Berg Nordwestende des [[Glocknerkamm]]s, weist nach Norden zu, in den [[Ödenwinkel]], einen furchtbaren Felsabsturz mit einer Höhe von etwa 800 m auf, der am [[2. September]] [[1926]] von [[Wilhelm Welzenbach]] (der einen Tag zuvor die Nordwestwand der [[Klockerin]] erstmals durchstiegen hatte) und Karl Wien erstmals durchstiegen wurde. Diese Bergtour war in den [[1930er]]-Jahren vielleicht die schwierigste, jedenfalls aber die weitaus gefährlichste in der Glocknergruppe. Fürchterliche Steinschläge bestrichen nahezu ohne Unterbrechung die düstere Steilwand und vom Nordostgrat rauschten mit kurzen Unterbrechungen Schnee[[lawine]]n wasserfallartig unmittelbar über die Anstiegslinie. | ||
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