Adalbin von Tamsweg: Unterschied zwischen den Versionen
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K (Peter Krackowizer verschob die Seite Franz Daferner nach Adalbin von Tamsweg: nach eingehender Diskussion mit Dr. Brandhuber Universitätsarchiv werden alle Mönche mit dem Ordensnamen und nicht mit ihrem Taufnahmen angelegt (abweichend vom üblichen SALZBURGWIKI-Schema)) |
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P. '''Adalbin von Tamsweg''' [[OFM]]Cap, eigentlich Franz Daferner (* [[2. Oktober]] [[1762]] in [[Tamsweg]];<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/tamsweg/TFBIV/?pg=253 1. Matricula, Taufbuch der Pfarre Tamsweg]</ref>; † [[10. Juni]] [[1798]] in der [[Stadt Salzburg]]), war Mitglied des [[Kapuzinerorden]]s. | P. '''Adalbin von Tamsweg''' [[OFM]]Cap, eigentlich Franz Daferner (* [[2. Oktober]] [[1762]] in [[Tamsweg]];<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/tamsweg/TFBIV/?pg=253 1. Matricula, Taufbuch der Pfarre Tamsweg]</ref>; † [[10. Juni]] [[1798]] in der [[Stadt Salzburg]]), war Mitglied des [[Kapuzinerorden]]s. | ||
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| + | Franz Daferner wurde als Sohn eines bürgerlichen Webermeisters in [[Tamsweg]] geboren. Er trat in den [[Kapuzinerorden]] ein und erhielt den Ordensnamen Adalbin. Nach der Priesterweihe wirkte er vor allem als Volksmissionar. Als solcher verwendete er eine Reihe von Predigtwerken, die sich heute in der [[Universitätsbibliothek Salzburg]] befinden. | ||
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Version vom 9. Oktober 2025, 13:00 Uhr
P. Adalbin von Tamsweg OFMCap, eigentlich Franz Daferner (* 2. Oktober 1762 in Tamsweg;[1]; † 10. Juni 1798 in der Stadt Salzburg), war Mitglied des Kapuzinerordens.
Franz Daferner wurde als Sohn eines bürgerlichen Webermeisters in Tamsweg geboren. Er trat in den Kapuzinerorden ein und erhielt den Ordensnamen Adalbin. Nach der Priesterweihe wirkte er vor allem als Volksmissionar. Als solcher verwendete er eine Reihe von Predigtwerken, die sich heute in der Universitätsbibliothek Salzburg befinden.
Quelle
- Walser Gaudentius: Totenbuch der Nordtiroler Kapuziner Ordensprovinz. Kitzbühel 1966 (unpubliziertes Typoskript im Kapuzinerkloster Salzburg), 10.06.1798
Einzelnachweis
EPLUS – Digitale Bestände der Universität Salzburg
Die Universitätsbibliothek Salzburg bietet seit November 2024 im Rahmen ihres Dokumentenservers ePLUS den Open-Access-Zugriff auf ihre historischen Bestände. In Kooperation mit dem SALZBURGWIKI werden diese Daten für alle Interessierten erschlossen und vernetzt.