EU-Gipfeltreffen 2018 in Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

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Der EU-Gipfel kostete die Republik Österreich mindestens drei Millionen Euro. Das ist die im Bundeskanzleramt budgetierte Summe, endgültige Kosten waren aber Anfang Dezember 2018 noch unklar.<ref>Quelle [https://www.sn.at/salzburg/politik/drei-millionen-euro-fuer-eu-gipfel-in-salzburg-veranschlagt-62056246 Salzburger Nachrichten, 6.12.2018]</ref>
Der EU-Gipfel kostete die Republik Österreich mindestens drei Millionen Euro. Das ist die im Bundeskanzleramt budgetierte Summe, endgültige Kosten waren aber Anfang Dezember 2018 noch unklar.<ref>Quelle [https://www.sn.at/salzburg/politik/drei-millionen-euro-fuer-eu-gipfel-in-salzburg-veranschlagt-62056246 Salzburger Nachrichten, 6.12.2018]</ref>


Für die Gestaltung des informellen EU-Gipfels in Salzburg im Herbst 2018 hat das Bundeskanzleramt knapp 900.000 Euro ausgegeben. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der NEOS hervor. "''Im Zuge des informellen Gipfels der Staats- und Regierungschefs in Salzburg vom 19. bis 20. September 2018 entstanden Kosten in der Höhe von 896.532,88 Euro, die die Firma Art for Art für die Planung und Gestaltung in Rechnung stellt''", heißt es in der Beantwortung der Anfrage durch das Bundeskanzleramt. Die "''Art for Art Theaterservice GmbH''" ist eine Tochter des Bundestheater-Konzerns. Zudem seien rund 170.000 Euro an die Firma "''Schwendt Posch + Share architects ZT-KG''" für die Erbringung von Architekturleistungen ergangen.<ref>Quelle [[SALZBURG24.at]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/eu-gipfel-in-salzburg-knapp-900-000-euro-kosten-74931244 17. August 2019]</ref>
Für die Gestaltung des informellen EU-Gipfels in Salzburg im Herbst 2018 hat das Bundeskanzleramt knapp 900.000 Euro ausgegeben. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der NEOS hervor. "''Im Zuge des informellen Gipfels der Staats- und Regierungschefs in Salzburg vom 19. bis 20. September 2018 entstanden Kosten in der Höhe von 896.532,88 Euro, die die Firma Art for Art für die Planung und Gestaltung in Rechnung stellt''", heißt es in der Beantwortung der Anfrage durch das Bundeskanzleramt. Die "''Art for Art Theaterservice GmbH''" ist eine Tochter des Bundestheater-Konzerns. Zudem seien rund 170.000 Euro an die Firma "''Schwendt Posch + Share architects ZT-KG''" für die Erbringung von Architekturleistungen ergangen.<ref>Quelle [[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/stadt/eu-gipfel-in-salzburg-knapp-900-000-euro-kosten-74931244 17. August 2019]</ref>


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